Ein Buch für Schweizer Kinder
Die Wandmalereien aus der Berner Laubeggstraße
Venezianische Bilder und Geschichten
Erinnerungen aufgezeichnet von Felizitas von Schönborn
oder Wie man Romane schreibt
Mit Zeichnungen von Tatjana Hauptmann
Ein Querschnitt durch das Werk der bedeutenden Schweizer Bildhauerin
Gesammelte dramatische Geschichten mit Doktor Klöbner und Herrn Müller-Lüdenscheidt, Herrn und Frau Hoppenstedt, Erwin Lindemann u.v.a.
Alle Dramen, Geschichten, Festreden, Liebesbriefe, Kochrezepte, der legendäre Opernführer und etwa zehn Gedichte
circa acht Portraits
Gesammelte Geschichten in Wort und Bild
und sechs andere dramatische Geschichten
Neue gesammelte Texte und Zeichnungen
passen einfach nicht zusammen
Eine Art Biographie
in Wort und Bild
Bewegende Worte zu freudigen Ereignissen, Kindern, Hunden, weißen Mäusen, Vögeln, Freunden, Prominenten und so weiter
in Wort und Bild
erlogen von Loriot
Hundert Zeichnungen und Graphiken 1898–1952
Maler des Ewigen
Erinnerungen aus den Jahren 1905–1913
Aus Gesprächen zwischen Picasso und seinen Freunden
Eine Art Autobiographie
Essays über Tomi Ungerer zu seinem 80. Geburtstag
Meine Kindheit im Elsaß
Die schönsten Geschichten, Gedichte und Aphorismen
Eine Retrospektive
Die besten Cartoons
Ein kurzer Roman über die längste Geschichte der Welt
Ein Märchen
Das Skizzenbuch
Kennen Sie Frankreich? Das wirkliche Frankreich, dessen Bewohner Bäume grüßen, für Gespenster kochen und dessen Hühner Madame Bovary lesen? Sempé’s Frankreich ist gleichzeitig ein untergegangenes, ein modernes und ein ewiges Frankreich. Zum Glück für uns, die wir uns ein Jahr ohne Sempé und ohne Frankreich nicht vorstellen können.
»Wimmelbilder malt der Vater vom kleinen Nick. Manchmal muss man die Pointe suchen. Was man dabei immer findet, ist Frankreich. Ein niedliches, liebenswertes, wuselndes Frankreich. Ein Frankreich, das es so vielleicht niemals gegeben hat, weil es dem Frankreich in unseren Köpfen derart schön entspricht und trotzdem so vollkommen frei von Klischees ist.«Die Welt
»Ob Schneckenesser im Bistro, die überfüllten Strände der Côte d'Azur oder das bunte Fahrerfeld der Tour de France: Mit präziser Beobachtungsgabe und filigranen Strichen trifft der melancholische Zeichner Sempé die Seele der Grande Nation und ihrer Bewohner.«Österreich
»Liebevoll-ironisch hat Sempé sein Frankreich immer wieder mit feinem Bleistiftstrich oder zarten Aquarellen eingefangen. Seine Figuren haben dicke Nasen und rauchen. Traktoren tuckern übers Land, Maman radelt zum Markt, die Fahrer der Tour de France durch Paris. Die Männer tragen Baskenmützen und stehen im Bistro, die Frauen tragen Röcke und kochen immer gut. Der französische Kult-Illustrator hat alles gezeichnet, was sein Heimatland ausmacht. Bezaubernd wie immer.«Sonntags-Blick