Ein Buch für Schweizer Kinder
Die Wandmalereien aus der Berner Laubeggstraße
Venezianische Bilder und Geschichten
Erinnerungen aufgezeichnet von Felizitas von Schönborn
oder Wie man Romane schreibt
Mit Zeichnungen von Tatjana Hauptmann
Ein Querschnitt durch das Werk der bedeutenden Schweizer Bildhauerin
44 lieblose Zeichnungen
Gesammelte dramatische Geschichten mit Doktor Klöbner und Herrn Müller-Lüdenscheidt, Herrn und Frau Hoppenstedt, Erwin Lindemann u.v.a.
Alle Dramen, Geschichten, Festreden, Liebesbriefe, Kochrezepte, der legendäre Opernführer und etwa zehn Gedichte
circa acht Portraits
Gesammelte Geschichten in Wort und Bild
und sechs andere dramatische Geschichten
Neue gesammelte Texte und Zeichnungen
passen einfach nicht zusammen
Eine Art Biographie
in Wort und Bild
Bewegende Worte zu freudigen Ereignissen, Kindern, Hunden, weißen Mäusen, Vögeln, Freunden, Prominenten und so weiter
in Wort und Bild
erlogen von Loriot
Hundert Zeichnungen und Graphiken 1898–1952
Maler des Ewigen
Erinnerungen aus den Jahren 1905–1913
Aus Gesprächen zwischen Picasso und seinen Freunden
Eine Art Autobiographie
Essays über Tomi Ungerer zu seinem 80. Geburtstag
Meine Kindheit im Elsaß
Eine Retrospektive
Die besten Cartoons
Ein kurzer Roman über die längste Geschichte der Welt
Ein Märchen
Das Skizzenbuch
Autor
Edward Gorey, 1925 in Chicago geboren, starb im April 2000. Im knöchellangen Pelzmantel, den Bluejeans und den viel zu weißen Tennisschuhen wurde der Art Director des Verlags Doubleday & Co. als letzter Viktorianer und erstklassiger New Yorker Exzentriker stadtbekannt. Weltbekannt machten ihn seine Bildergeschichten. Die Ehrungen seines Werkes reichen vom Deutschen Jugendbuchpreis für ›Schorschi schrumpft‹ bis zu einem Verbot durch das österreichische Innenministerium wegen Pornographie. Als ›Ballettomane‹ besuchte Gorey jahrzehntelang fast allabendlich das New York City Ballet und sah über 800-mal den ›Nussknacker‹, allein 78-mal mit seinem Lieblingstänzer Balanchine. Als dieser in Rente ging, verließ auch Gorey New York und zog nach Cape Cod, wo der Pessimystiker, umgeben von 15000 Büchern und etlichen Katzen, bis zu seinem Tod zurückgezogen lebte.
»Gorey, der Protagonist des schwarzen Humors, verbindet die phantastische Welt von Lewis Carroll mit der bösen von Alfred Hitchcock. Seit über dreißig Jahren dichtet er nun schon an einer Bilderwelt, in der das Außergewöhnliche gerade schicklich und die unmöglichste Wendung die einzig passable ist. Durch ihn lebte eine literarische Gattung wieder auf: die illustrierte, die Moritat.«Frankfurter Allgemeine Zeitung
Illustrator
Edward Gorey, 1925 in Chicago geboren, starb im April 2000. Im knöchellangen Pelzmantel, den Bluejeans und den viel zu weißen Tennisschuhen wurde der Art Director des Verlags Doubleday & Co. als letzter Viktorianer und erstklassiger New Yorker Exzentriker stadtbekannt. Weltbekannt machten ihn seine Bildergeschichten. Die Ehrungen seines Werkes reichen vom Deutschen Jugendbuchpreis für ›Schorschi schrumpft‹ bis zu einem Verbot durch das österreichische Innenministerium wegen Pornographie. Als ›Ballettomane‹ besuchte Gorey jahrzehntelang fast allabendlich das New York City Ballet und sah über 800-mal den ›Nussknacker‹, allein 78-mal mit seinem Lieblingstänzer Balanchine. Als dieser in Rente ging, verließ auch Gorey New York und zog nach Cape Cod, wo der Pessimystiker, umgeben von 15000 Büchern und etlichen Katzen, bis zu seinem Tod zurückgezogen lebte.
»Edward Gorey ist der Großmeister des Absonderlichen.«Die Welt