Ein Buch für Schweizer Kinder
Die Wandmalereien aus der Berner Laubeggstraße
Venezianische Bilder und Geschichten
Erinnerungen aufgezeichnet von Felizitas von Schönborn
oder Wie man Romane schreibt
Mit Zeichnungen von Tatjana Hauptmann
Ein Querschnitt durch das Werk der bedeutenden Schweizer Bildhauerin
Gesammelte dramatische Geschichten mit Doktor Klöbner und Herrn Müller-Lüdenscheidt, Herrn und Frau Hoppenstedt, Erwin Lindemann u.v.a.
Alle Dramen, Geschichten, Festreden, Liebesbriefe, Kochrezepte, der legendäre Opernführer und etwa zehn Gedichte
circa acht Portraits
Gesammelte Geschichten in Wort und Bild
und sechs andere dramatische Geschichten
Neue gesammelte Texte und Zeichnungen
passen einfach nicht zusammen
Eine Art Biographie
in Wort und Bild
Bewegende Worte zu freudigen Ereignissen, Kindern, Hunden, weißen Mäusen, Vögeln, Freunden, Prominenten und so weiter
in Wort und Bild
erlogen von Loriot
Hundert Zeichnungen und Graphiken 1898–1952
Maler des Ewigen
Erinnerungen aus den Jahren 1905–1913
Aus Gesprächen zwischen Picasso und seinen Freunden
Eine Art Autobiographie
Essays über Tomi Ungerer zu seinem 80. Geburtstag
Meine Kindheit im Elsaß
Die schönsten Geschichten, Gedichte und Aphorismen
Eine Retrospektive
Die besten Cartoons
Ein kurzer Roman über die längste Geschichte der Welt
Ein Märchen
Das Skizzenbuch
Zum ersten Mal: alle ›New Yorker‹-Cover von Sempé in einem Band.
Am 17. August 1978, an Sempés 46. Geburtstag, erscheint die Zeitschrift ›The New Yorker‹ zum ersten Mal mit einem Cover von Sempé. Für jeden Karikaturisten ist es die höchste Weihe, in den erlauchten Kreis der Zeichner des ›New Yorker‹ aufgenommen zu werden. So auch für Sempé, der als Jugendlicher im amerikanischen Kulturzentrum von Bordeaux ehrfürchtig in den neuesten Ausgaben geblättert und darin die großen amerikanischen Zeichner entdeckt hatte, von Saul Steinberg bis William Steig. Nie hätte Sempé damals auch nur im Traum daran gedacht, irgendwann einmal selbst Zeichnungen im ›New Yorker‹ zu veröffentlichen. Doch Jahrzehnte später fragte das Magazin bei Sempé an. »Ich hatte den großen Vorteil, nicht Englisch zu sprechen und Ausländer zu sein. Und zu Ausländern sind die Amerikaner oft netter«, erinnert sich Sempé. Viele Reisen nach New York folgten, die Zeitschrift stellte Sempé ein kleines Büro im Redaktionsgebäude in der 42nd Street zu Verfügung, wo immer mehr Umschläge entstanden. Als der ›New Yorker‹ in ein anonymes Hochhaus zog, wurden die Reisen nach New York seltener, aber Sempé arbeitete weiterhin für die Zeitschrift. Bis heute hat Sempé fast einhundert Cover für den ›New Yorker‹ gezeichnet. Und man kann ohne Übertreibung sagen: Der ›New Yorker‹ wäre nicht der ›New Yorker‹ ohne Sempé, und Sempé wäre nicht Sempé ohne den ›New Yorker‹.