Ein Buch für Schweizer Kinder
Die Wandmalereien aus der Berner Laubeggstraße
Venezianische Bilder und Geschichten
Erinnerungen aufgezeichnet von Felizitas von Schönborn
oder Wie man Romane schreibt
Mit Zeichnungen von Tatjana Hauptmann
Ein Querschnitt durch das Werk der bedeutenden Schweizer Bildhauerin
Gesammelte dramatische Geschichten mit Doktor Klöbner und Herrn Müller-Lüdenscheidt, Herrn und Frau Hoppenstedt, Erwin Lindemann u.v.a.
Alle Dramen, Geschichten, Festreden, Liebesbriefe, Kochrezepte, der legendäre Opernführer und etwa zehn Gedichte
circa acht Portraits
Gesammelte Geschichten in Wort und Bild
und sechs andere dramatische Geschichten
Neue gesammelte Texte und Zeichnungen
passen einfach nicht zusammen
Eine Art Biographie
in Wort und Bild
Bewegende Worte zu freudigen Ereignissen, Kindern, Hunden, weißen Mäusen, Vögeln, Freunden, Prominenten und so weiter
in Wort und Bild
erlogen von Loriot
Hundert Zeichnungen und Graphiken 1898–1952
Maler des Ewigen
Erinnerungen aus den Jahren 1905–1913
Aus Gesprächen zwischen Picasso und seinen Freunden
Eine Art Autobiographie
Essays über Tomi Ungerer zu seinem 80. Geburtstag
Meine Kindheit im Elsaß
Die schönsten Geschichten, Gedichte und Aphorismen
Eine Retrospektive
Die besten Cartoons
Ein kurzer Roman über die längste Geschichte der Welt
Ein Märchen
Das Skizzenbuch
Saul Steinberg skizziert die Stationen seines Lebens – Bukarest, Mailand, New York –, als wäre es eine Zeichnung. Und erzielt mit feinem Strich größte Wirkung.
Sein Vater war Buchbinder und besaß eine kleine Kartonfabrik. Zwei seiner Onkel waren Schriftenmaler. Und zwei weitere hatten ein Schreibwarengeschäft – Papier und Farben umgaben Saul Steinberg von Kind an. Im Bukarest der Bauern und Zigeuner, der Dadaisten und Geschäftsleute, der Straßencafés und der Hinterhofwerkstätten wuchs Saul Steinberg auf. Dieses halb mondäne, halb urtümliche Ambiente fand er zwanzig Jahre später in den usa wieder, als er – den italienischen Faschisten entkommen – sich in New York niederließ, für den ›New Yorker‹ zu zeichnen begann und mit Künstlern wie Magritte, Chagall, Ernst, Duchamp, Léger, de Kooning und Pollock verkehrte. Dieses Buch ist aus Gesprächen mit seinem italienischen Freund Aldo Buzzi entstanden. Buzzi hat sie aufgezeichnet, und aus einzelnen Steinchen ist ein Mosaik entstanden. Ein Mosaik aus Erinnerungen, Anekdoten und Kunstbetrachtungen, in denen uns Steinberg mit der ihm eigenen Mischung von Zurückhaltung und Offenheit entgegentritt.
»Mit knapp 90 Seiten enstpricht das Bändchen dem sparsamen Duktus von Steinbergs Zeichnungen; und nicht weniger als diese wartet es mit wunderbaren Verblüffungen und Erhellungen auf. Das mit 15 Zeichnungen ausgestattete Buch bietet die Gelegenheit, für einige Augenblicke sehen zu lernen wie Saul Steinberg. Und das ist mehr als genug.«Neue Zürcher Zeitung
»Steinberg ist ein Grenzgänger, ein Künstler, der nicht auf eine Kategorie festgelegt werden kann. Er ist ein Autor von Bildern, ein Architekt von Sprache und Klängen, ein Zeichner von philosophischen Reflexionen. Sein Strich ist der eines Zauberers, der Rätsel aufgibt und Späße macht über das Sichtbare.«The New Yorker
»Ich halte ihn für wichtiger als Picasso.« Friedrich Dürrenmatt