Ein Buch für Schweizer Kinder
Die Wandmalereien aus der Berner Laubeggstraße
Venezianische Bilder und Geschichten
Erinnerungen aufgezeichnet von Felizitas von Schönborn
oder Wie man Romane schreibt
Mit Zeichnungen von Tatjana Hauptmann
Ein Querschnitt durch das Werk der bedeutenden Schweizer Bildhauerin
Gesammelte dramatische Geschichten mit Doktor Klöbner und Herrn Müller-Lüdenscheidt, Herrn und Frau Hoppenstedt, Erwin Lindemann u.v.a.
Alle Dramen, Geschichten, Festreden, Liebesbriefe, Kochrezepte, der legendäre Opernführer und etwa zehn Gedichte
circa acht Portraits
Gesammelte Geschichten in Wort und Bild
und sechs andere dramatische Geschichten
Neue gesammelte Texte und Zeichnungen
passen einfach nicht zusammen
Eine Art Biographie
in Wort und Bild
Bewegende Worte zu freudigen Ereignissen, Kindern, Hunden, weißen Mäusen, Vögeln, Freunden, Prominenten und so weiter
in Wort und Bild
erlogen von Loriot
Hundert Zeichnungen und Graphiken 1898–1952
Maler des Ewigen
Erinnerungen aus den Jahren 1905–1913
Aus Gesprächen zwischen Picasso und seinen Freunden
Eine Art Autobiographie
Essays über Tomi Ungerer zu seinem 80. Geburtstag
Meine Kindheit im Elsaß
Die schönsten Geschichten, Gedichte und Aphorismen
Eine Retrospektive
Die besten Cartoons
Ein kurzer Roman über die längste Geschichte der Welt
Ein Märchen
Das Skizzenbuch
Heute ist der Rang Rembrandts unbestritten, er gilt als einer der großen Meister. Vincent van Gogh, ein großer Verehrer Rembrandts, faßt sein Erlebnis mit ihm in den Worten zusammen: »Man kann nicht ernsthaft Rembrandt lieben, ohne sicher zu wissen, daß es einen Gott gibt!« Der Theologe Walter Nigg ist überwältigt von der Kunst Rembrandts – mit Recht. Kein anderer Maler hat die Bibel so innig verstanden und mit seinen Bildern und Zeichnungen so zeitlos wiedergegeben. Wie sehr seine Kunst mit seinem Glauben, und dem Zweifel daran, verbunden ist, das zeigt Niggs biographische Studie über den niederländischen Maler mit Leidenschaft und Eindrücklichkeit.
Rembrandt sei ein »Autodidakt«, dem es nicht gegeben war, »der Schönheit gerecht zu werden«, ein »grillenhafter Künstler«, der auf dem Gemälde der Nachtwache die »kümmerlichsten Figuren« gemalt hat, die überdies misslungen seien. Rembrandt habe sich »der stärksten Verzeichnungen und Fehler in der Linienperspektive« schuldig gemacht und müsse seine »Unfähigkeit, den Menschenleib normal zu bilden, bitter empfunden haben«. Von »grässlich Barbarischem« und »pöbelhaften Physiognomien« spricht der Kunsthistoriker Jacob Burckhardt, der sich in seiner Ablehnung des holländischen Malers nicht genugtun konnte. Heute ist der Rang Rembrandts unbestritten, er gilt als einer der großen Meister. Vincent van Gogh, ein großer Verehrer Rembrandts, fasst sein Erlebnis mit ihm in den Worten zusammen: »Man kann nicht ernsthaft Rembrandt lieben, ohne sicher zu wissen, dass es einen Gott gibt!« Der Theologe Walter Nigg ist überwältigt von der Kunst Rembrandts – mit Recht. Kein anderer Maler hat die Bibel so innig verstanden und mit seinen Bildern und Zeichnungen so zeitlos wiedergegeben. Wie sehr seine Kunst mit seinem Glauben, und dem Zweifel daran, verbunden ist, das zeigt Niggs biographische Studie über den niederländischen Maler mit Leidenschaft und Eindrücklichkeit.
»Sehr lesenswert. Walter Nigg versteht es - nachvollziehbar argumentiert und sprachlich geschliffen formuliert - Rembrandt als religiösen Maler vorzustellen, dessen Werk nur aus dem Glauben zu verstehen ist.«Image
»Das hübsche dünne Bändchen setzt sich dabei vom Rest der zahllosen Biographien des Malers ab. Der 1988 gestorbene Pfarrer und Philosoph Nigg erzählt und analysiert das Leben und das Werk Rembrandts nicht aus der Sicht des Kunstexperten, sondern des Theologen.«Mannheimer Morgen
»Niggs ›Rembrandt‹ besticht durch die Tiefe seiner Gedanken, die Schönheit seiner Sprache, die Sicherheit des Autors beim Eintauchen in des Malers Bilderwelt.«Rheinische Post