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Paul Flora, Felizitas von Schönborn, Paul Flora (Ill.)  |  Wie’s halt so kommt  |  Hardcover Leinen, 320 Seiten | € (D) 21.90 / sFr 38.90* / € (A) 22.60

Hardcover Leinen, 320 Seiten
Erschienen in Juli 2007

ISBN 978-3-257-06567-1
(D) 21.90 / (A) 22.60
sFr 38.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Paul Flora, Felizitas von Schönborn
Wie’s halt so kommt

Erinnerungen aufgezeichnet von Felizitas von Schönborn

In Gesprächen mit Felizitas von Schönborn erzählt Paul Flora, der berühmte österreichische Zeichner, erstmals ausführlich, was sich auf seinem ungewöhnlichen Lebensweg an Merkwürdigem, an Heiterem und Tiefgründigem ereignet hat.

Mehr zum Inhalt

In Gesprächen mit Felizitas von Schönborn erzählt Paul Flora, der berühmte österreichische Zeichner, sanfte Grisaille-Meister und langjährige ZEIT-Karikaturist, mit weltzugewandter Skepsis und behaglichem Pessimismus erstmals in Gänze, was sich auf seinem ungewöhnlichen Lebensweg an Merkwürdigem, an Heiterem und Tiefgründigem ereignet hat. Er erinnert sich an seine Tiroler Kindheit unter skurrilen Gestalten noch aus der k.u.k. Zeit, seinen Kriegsdienst als »braver Soldat Schwejk« und an sein Landesbeamtentum im Büro für Nichtzuständigkeiten. Er erzählt, wie er in Venedig den nichtexistierenden Maler Pizarini entdeckte, von seinen Begegnungen mit Alfred Kubin, Erich Kästner, Federico Fellini u.a., von Charlie Chaplin, Wilhelm Busch und Saul Steinberg, warum er gemeinsam mit Friedrich Dürrenmatt und Daniel Keel als Pater Paul dem Verein der Wiener Kapuzinergruft beitrat und wie es ihm gelang, sich von den Gereimtheiten und Ungereimtheiten des Kulturbetriebs fernzuhalten, er aber doch zum vielleicht vierzigtausendsten Professor Österreichs wurde, und vieles mehr.

StimmenAlle anzeigen

»Das ausführliche Gespräch mit der erfahrenen Biographin zeigt Paul Flora als scharf beobachtenden, aber auch skurrilen Zeitgenossen.«Norddeutscher Rundfunk

»Eine Biographie, aus der nicht nur ein weiser Mann herausblickt, sondern ebenso ein tiefgründiger Schalk und ungewöhnlicher Zeitgenosse, nämlich der Herrscher über ein phantastisches, mit Feder und Tusche geschaffenes Reich, in dem sich düstere Bösewichte, lächerliche Tyrannen, scheinheilige Kirchenmänner, herrschsüchtige Damen, Harlekine, venezianische Masken, alternde Dichterfürsten an der Hand von Musen und viele, viele Raben tummeln, ›Menschen und andere Tiere‹, die sich mit feinen und von sanfter Tücke gelenkten Strichen in ›Floras Fauna‹ stellen lassen. Die Biographie liest sich wie ein lebendiges Panoptikum der österreichischen Kultur- und Zeitgeschichte, gezeichnet mit feinsten und leicht stichelnden Flora-Strichen.«Die Presse

»In dem Buch ›Wie's halt so kommt‹ schaut Paul Flora auf die 85 Jahre seines Lebens zurück. In Gesprächen mit Felizitas von Schönborn erzählt Flora von Merkwürdigem, Heiterem und Tiefgründigem. Er erzählt in gewohnter Kurzweiligkeit von seinen Wurzeln im Vinschgau, seinen Vorfahren, seiner Kindheit in Glurns, seiner Übersiedlung nach Innsbruck, seinem (Nicht-) Studium in München, ersten Erfolgen ... Dazwischen schweift Flora immer wieder vergnüglich zu Diversestem ab, erzählt von sonderbaren Begegnungen, von prägenden Menschen, von Freund- und Feindschaften.«Tiroler Tageszeitung

»Wie er wurde, was er ist: ein begnadeter Zeichner, einer der bedeutendsten der Gegenwart. Ein Rückblick voll leisen Humors, der hier schon Altersweisheit heißt.«Die Welt

»Ein sehr lesenswertes Buch.«Passauer Neue Presse

»Das Buch ist voller Tatsachen aus einem langen Künstlerleben und dennoch wie ein Roman: Es hat einen ironischen Helden, der sich immer treu geblieben ist.«Neue Zürcher Zeitung

»Die Biographie liest sich wie ein lebendiges Panoptikum der österreichischen Kultur- und Zeitgeschichte, gezeichnet mit feinsten und leicht stichelnden Flora-Strichen.«Die Presse

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