Ein Buch für Schweizer Kinder
Die Wandmalereien aus der Berner Laubeggstraße
Venezianische Bilder und Geschichten
Erinnerungen aufgezeichnet von Felizitas von Schönborn
oder Wie man Romane schreibt
Mit Zeichnungen von Tatjana Hauptmann
Ein Querschnitt durch das Werk der bedeutenden Schweizer Bildhauerin
Gesammelte dramatische Geschichten mit Doktor Klöbner und Herrn Müller-Lüdenscheidt, Herrn und Frau Hoppenstedt, Erwin Lindemann u.v.a.
Alle Dramen, Geschichten, Festreden, Liebesbriefe, Kochrezepte, der legendäre Opernführer und etwa zehn Gedichte
circa acht Portraits
Gesammelte Geschichten in Wort und Bild
und sechs andere dramatische Geschichten
Neue gesammelte Texte und Zeichnungen
passen einfach nicht zusammen
Eine Art Biographie
in Wort und Bild
Bewegende Worte zu freudigen Ereignissen, Kindern, Hunden, weißen Mäusen, Vögeln, Freunden, Prominenten und so weiter
in Wort und Bild
erlogen von Loriot
Hundert Zeichnungen und Graphiken 1898–1952
Maler des Ewigen
Erinnerungen aus den Jahren 1905–1913
Aus Gesprächen zwischen Picasso und seinen Freunden
Eine Art Autobiographie
Essays über Tomi Ungerer zu seinem 80. Geburtstag
Meine Kindheit im Elsaß
Die schönsten Geschichten, Gedichte und Aphorismen
Eine Retrospektive
Die besten Cartoons
Ein kurzer Roman über die längste Geschichte der Welt
Ein Märchen
Das Skizzenbuch
»Die ›Abenteuer eines Junggesellen‹, die erheiternde und zugleich beklemmende Odyssee eines von der Erkenntnis seiner ruhmlosen Vergänglichkeit heimgesuchten, an Klippen vorbei und über Abgründe hinweg privatisierenden Kleinbürgers, wurden im November 1875 ausgeliefert. Noch ehe das Jahr zu Ende ging, waren 10'000 Exemplare unter den Leuten, und die Nachfrage hielt an.«
»Nachdem sein Oeuvre jahrzehntelang als ein harmloses Kasperltheater gegolten hat, gut genug für die Kinderstube, ist es neuerdings Mode geworden, ihn als dämonischen Pessimisten und Nihilisten aufzufassen. Beides ist gleich irrig. Die unvergleichliche, undefinierbare Wirkung, die von Wilhelm Busch ausgeht, beruht einfach darauf, daß er niemals selber etwas macht, sondern das Leben machen läßt. Busch setzt nichts hinzu und nimmt nichts weg, er schreibt einfach ab ...«Egon Friedell
»Die Zeichnungen Buschs sind etwas ganz Einziges.«Th. Th. Heine
»Er machte Slapstick, bevor der auf der Leinwand umgesetzt wurde, alimentierte den Animationsfilm, entlüftete mit lautmalerischen Spielereien die von lähmenden Klassikdünsten umwaberte deutsche Sprache und verfertigte Satiren, die noch heute unerreicht sind. Er war wirklich der erste Cross-over-Künstler, der – weil er es wahrscheinlich gar nicht wußte – kreuzte, was sich kreuzen ließ: Liedgut, Gedichte, Illustrationen, Kalendergeschichten, Fabeln, Märchen, Philosophie, Psychologie und Pädagogik. Wenn er alles durch den Wolf gedreht hatte, nannte er das bescheiden sein ›Papiertheater‹.«Die Weltwoche