Ein Buch für Schweizer Kinder
Die Wandmalereien aus der Berner Laubeggstraße
Venezianische Bilder und Geschichten
Erinnerungen aufgezeichnet von Felizitas von Schönborn
oder Wie man Romane schreibt
Mit Zeichnungen von Tatjana Hauptmann
Ein Querschnitt durch das Werk der bedeutenden Schweizer Bildhauerin
44 lieblose Zeichnungen
Gesammelte dramatische Geschichten mit Doktor Klöbner und Herrn Müller-Lüdenscheidt, Herrn und Frau Hoppenstedt, Erwin Lindemann u.v.a.
Alle Dramen, Geschichten, Festreden, Liebesbriefe, Kochrezepte, der legendäre Opernführer und etwa zehn Gedichte
circa acht Portraits
Gesammelte Geschichten in Wort und Bild
und sechs andere dramatische Geschichten
Neue gesammelte Texte und Zeichnungen
passen einfach nicht zusammen
Eine Art Biographie
in Wort und Bild
Bewegende Worte zu freudigen Ereignissen, Kindern, Hunden, weißen Mäusen, Vögeln, Freunden, Prominenten und so weiter
in Wort und Bild
erlogen von Loriot
Hundert Zeichnungen und Graphiken 1898–1952
Maler des Ewigen
Erinnerungen aus den Jahren 1905–1913
Aus Gesprächen zwischen Picasso und seinen Freunden
Eine Art Autobiographie
Essays über Tomi Ungerer zu seinem 80. Geburtstag
Meine Kindheit im Elsaß
Eine Retrospektive
Die besten Cartoons
Ein kurzer Roman über die längste Geschichte der Welt
Ein Märchen
Das Skizzenbuch
Autor
Geboren am 31.12.1869 in Le Cateau-Cambrésis, gestorben am 3.11.1954 in Nizza, dort begraben auf dem Friedhof Cimiez. Während der Genesung von einer Blinddarmoperation begann der 20jährige Matisse zu malen. Er ging ein zweites Mal in seinem Leben nach Paris, wiederum für ein Studium – das erste Mal war es Jura gewesen, jetzt war es die Malerei. Nach einem Aufenthalt in der Bretagne hatte er sich von den Vor-Bildern, die im Louvre hingen, gelöst und war »auf dem Weg zur Farbe«. Bis 1905 malte er impressionistisch und pointillistisch, dann begründete er, was später Fauvismus heißen würde. Ab 1941 konnte Matisse nach zwei schweren Operationen den größten Teil seiner Arbeit nur mehr vom Bett aus bewältigen. In Vence widmete er sich – obwohl kein religiöser Mensch – der Ausgestaltung der Kapelle des Dominikanerklosters, das gegenüber seiner Villa lag. Matisse’ ästhetische Ansichten und wichtige Gespräche mit dem Meister vereint der Band ›Über Kunst‹.
»In allen seinen Tätigkeitsbereichen hat er einige der originellsten und repräsentativsten Werke hervorgebracht, und dies in einer der revolutionärsten Epochen europäischer Kunst.«Jack D. Flam
Illustrator
Geboren am 31.12.1869 in Le Cateau-Cambrésis, gestorben am 3.11.1954 in Nizza, dort begraben auf dem Friedhof Cimiez. Während der Genesung von einer Blinddarmoperation begann der 20jährige Matisse zu malen. Er ging ein zweites Mal in seinem Leben nach Paris, wiederum für ein Studium – das erste Mal war es Jura gewesen, jetzt war es die Malerei. Nach einem Aufenthalt in der Bretagne hatte er sich von den Vor-Bildern, die im Louvre hingen, gelöst und war »auf dem Weg zur Farbe«. Bis 1905 malte er impressionistisch und pointillistisch, dann begründete er, was später Fauvismus heißen würde. Ab 1941 konnte Matisse nach zwei schweren Operationen den größten Teil seiner Arbeit nur mehr vom Bett aus bewältigen. In Vence widmete er sich – obwohl kein religiöser Mensch – der Ausgestaltung der Kapelle des Dominikanerklosters, das gegenüber seiner Villa lag. Matisse’ ästhetische Ansichten und wichtige Gespräche mit dem Meister vereint der Band ›Über Kunst‹.
»In allen seinen Tätigkeitsbereichen hat er einige der originellsten und repräsentativsten Werke hervorgebracht, und dies in einer der revolutionärsten Epochen europäischer Kunst.«Jack D. Flam