Ein Buch für Schweizer Kinder
Die Wandmalereien aus der Berner Laubeggstraße
Venezianische Bilder und Geschichten
Erinnerungen aufgezeichnet von Felizitas von Schönborn
oder Wie man Romane schreibt
Mit Zeichnungen von Tatjana Hauptmann
Ein Querschnitt durch das Werk der bedeutenden Schweizer Bildhauerin
44 lieblose Zeichnungen
Gesammelte dramatische Geschichten mit Doktor Klöbner und Herrn Müller-Lüdenscheidt, Herrn und Frau Hoppenstedt, Erwin Lindemann u.v.a.
Alle Dramen, Geschichten, Festreden, Liebesbriefe, Kochrezepte, der legendäre Opernführer und etwa zehn Gedichte
circa acht Portraits
Gesammelte Geschichten in Wort und Bild
und sechs andere dramatische Geschichten
Neue gesammelte Texte und Zeichnungen
passen einfach nicht zusammen
Eine Art Biographie
in Wort und Bild
Bewegende Worte zu freudigen Ereignissen, Kindern, Hunden, weißen Mäusen, Vögeln, Freunden, Prominenten und so weiter
in Wort und Bild
erlogen von Loriot
Hundert Zeichnungen und Graphiken 1898–1952
Maler des Ewigen
Erinnerungen aus den Jahren 1905–1913
Aus Gesprächen zwischen Picasso und seinen Freunden
Eine Art Autobiographie
Essays über Tomi Ungerer zu seinem 80. Geburtstag
Meine Kindheit im Elsaß
Eine Retrospektive
Die besten Cartoons
Ein kurzer Roman über die längste Geschichte der Welt
Ein Märchen
Das Skizzenbuch
Autor
Geboren am 12.11.1840 in Paris, gestorben am 17.11.1917 in Meudon, dort begraben im Park der Villa des Brillants. Dreimal versuchte er vergeblich, an der Ecole des Beaux-Arts aufgenommen zu werden, und 30 Jahre lang, sich als Künstler zu etablieren. Unverständnis und Ablehnung blieben sein Los, bis er im Alter weltberühmt wurde. Geld verdienen mußte er als Dekorateur, Gießer und Ziseleur auf dem Bau und in der Porzellanmanufaktur Sèvres. Prägend für ihn war seine Reise nach Italien, wo ihn »Michelangelo vom Akademismus befreite«. Mit seinen Skulpturen schuf Rodin seiner Sensibilität und seinem eigenen Erleben eindrucksvolle Denkmäler. Werk und Leben wurden von derselben Intensität beherrscht wie die tragische Beziehung zu seiner Geliebten Camille Claudel, die an ihm zugrunde ging. Hinter dem schlichten Titel ›Die Kunst‹ verbergen sich Rodins Gespräche mit Paul Gsell, die als Programm eines wahren Künstlers aufrührerisch und versöhnlich zugleich sind.
»Rodin begründet einen neuen Ursprung der Plastik.«Roland Bothner