Ein Buch für Schweizer Kinder
Die Wandmalereien aus der Berner Laubeggstraße
Venezianische Bilder und Geschichten
Erinnerungen aufgezeichnet von Felizitas von Schönborn
oder Wie man Romane schreibt
Mit Zeichnungen von Tatjana Hauptmann
Ein Querschnitt durch das Werk der bedeutenden Schweizer Bildhauerin
44 lieblose Zeichnungen
Gesammelte dramatische Geschichten mit Doktor Klöbner und Herrn Müller-Lüdenscheidt, Herrn und Frau Hoppenstedt, Erwin Lindemann u.v.a.
Alle Dramen, Geschichten, Festreden, Liebesbriefe, Kochrezepte, der legendäre Opernführer und etwa zehn Gedichte
circa acht Portraits
Gesammelte Geschichten in Wort und Bild
und sechs andere dramatische Geschichten
Neue gesammelte Texte und Zeichnungen
passen einfach nicht zusammen
Eine Art Biographie
in Wort und Bild
Bewegende Worte zu freudigen Ereignissen, Kindern, Hunden, weißen Mäusen, Vögeln, Freunden, Prominenten und so weiter
in Wort und Bild
erlogen von Loriot
Hundert Zeichnungen und Graphiken 1898–1952
Maler des Ewigen
Erinnerungen aus den Jahren 1905–1913
Aus Gesprächen zwischen Picasso und seinen Freunden
Eine Art Autobiographie
Essays über Tomi Ungerer zu seinem 80. Geburtstag
Meine Kindheit im Elsaß
Eine Retrospektive
Die besten Cartoons
Ein kurzer Roman über die längste Geschichte der Welt
Ein Märchen
Das Skizzenbuch
Autor
Geboren am 19.1.1839 in Aix-en-Provence, gestorben am 22.10.1906 in Aix-en-Provence, dort begraben auf dem Friedhof St. Pierre. »Eine Antwort, und zwar schnell!« verlangte er in seinem letzten Brief von seinem Farbenhändler, der mit einer Lieferung in Verzug war. Die unzähligen Briefe an seinen Schulfreund Emile Zola sind eine Spur freundlicher gehalten. Schon der junge Paul hatte ein heftiges und schwer lenkbares Wesen, aber als Schüler war er fleißig und in Latein sogar besser als in Zeichnen. Auf Wunsch des Vaters studierte er Jura – tagsüber; abends besuchte er die Kunstakademie. Im Louvre bildete er sich selber, die Aufnahme in die Pariser Ecole des Beaux-Arts schaffte er jedoch nicht. Camille Pissarro erkannte seine Begabung als erster und führte ihn in den Kreis der Impressionisten ein, von dem er sich später wieder entfernte. Ab 1879 lebte Cézanne in völliger Zurückgezogenheit in Aix. Er starb an einer Erkältung, die er sich, auf freiem Feld malend, bei einem Gewitter zugezogen hatte.
»Um 1906 überschwemmte der Einfluß Cézannes allmählich alles, und die Kenntnis des Komponierens, der Polarität der Formen und des Rhytmus der Farben war allen zugänglich. Was sich unser Interesse erzwingt, ist Cézannes Unruhe: sie ist Cézannes Lehre.«Pablo Picasso