Ein Buch für Schweizer Kinder
Die Wandmalereien aus der Berner Laubeggstraße
Venezianische Bilder und Geschichten
Erinnerungen aufgezeichnet von Felizitas von Schönborn
oder Wie man Romane schreibt
Mit Zeichnungen von Tatjana Hauptmann
Ein Querschnitt durch das Werk der bedeutenden Schweizer Bildhauerin
44 lieblose Zeichnungen
Gesammelte dramatische Geschichten mit Doktor Klöbner und Herrn Müller-Lüdenscheidt, Herrn und Frau Hoppenstedt, Erwin Lindemann u.v.a.
Alle Dramen, Geschichten, Festreden, Liebesbriefe, Kochrezepte, der legendäre Opernführer und etwa zehn Gedichte
circa acht Portraits
Gesammelte Geschichten in Wort und Bild
und sechs andere dramatische Geschichten
Neue gesammelte Texte und Zeichnungen
passen einfach nicht zusammen
Eine Art Biographie
in Wort und Bild
Bewegende Worte zu freudigen Ereignissen, Kindern, Hunden, weißen Mäusen, Vögeln, Freunden, Prominenten und so weiter
in Wort und Bild
erlogen von Loriot
Hundert Zeichnungen und Graphiken 1898–1952
Maler des Ewigen
Erinnerungen aus den Jahren 1905–1913
Aus Gesprächen zwischen Picasso und seinen Freunden
Eine Art Autobiographie
Essays über Tomi Ungerer zu seinem 80. Geburtstag
Meine Kindheit im Elsaß
Eine Retrospektive
Die besten Cartoons
Ein kurzer Roman über die längste Geschichte der Welt
Ein Märchen
Das Skizzenbuch
Autor
Geboren am 23.10.1881 in Málaga, gestorben am 8.4.1973 in Mougins, begraben im Park von Schloss Vauvenargues bei Aix-en-Provence. Als der etwa 13-Jährige einmal nach der Vorgabe seines Vaters, des baskischen Zeichenlehrers José Ruiz, Tauben malen sollte, war dieser vom Resultat so begeistert, dass er ihm seine Farben und Pinsel überreichte und die Malerei aufgab. Als Erwachsener signierte Pablo seine Werke dann nur noch mit ›Picasso‹, dem Namen seiner andalusischen Mutter. In Paris wurde sein Atelier Bateau Lavoir Treffpunkt für Künstler, die eine neue Ästhetik schaffen wollten. 1907 übermalte Picasso, bestürzt durch eine Begegnung mit afrikanischen Plastiken, im Bild ›Les Demoiselles d’Avignon‹ zwei der fünf Akte mit heftig deformierten Gesichtern: Der Kubismus nahm seinen Lauf und sollte nicht der einzige Anstoß bleiben, den Picassos Genie seinen Zeitgenossen gab. Der Band ›Über Kunst‹ vereint die ästhetischen Ansichten Picassos, der behauptete: »Ich sage nicht alles, aber ich male alles.«
»Wer ist Picasso? Jeder weiß, er ist der größte Künstler des 20. Jahrhunderts, der berühmteste. Der Name ist Signal. Man braucht den Mann nicht zu kennen. Man braucht keine Bilder zu kennen, weder die seinen noch andere. Trotzdem weiß man Bescheid: Picasso ist die moderne Kunst.«Laszlo Glozer