Ein Buch für Schweizer Kinder
Die Wandmalereien aus der Berner Laubeggstraße
Venezianische Bilder und Geschichten
Erinnerungen aufgezeichnet von Felizitas von Schönborn
oder Wie man Romane schreibt
Mit Zeichnungen von Tatjana Hauptmann
Ein Querschnitt durch das Werk der bedeutenden Schweizer Bildhauerin
44 lieblose Zeichnungen
Gesammelte dramatische Geschichten mit Doktor Klöbner und Herrn Müller-Lüdenscheidt, Herrn und Frau Hoppenstedt, Erwin Lindemann u.v.a.
Alle Dramen, Geschichten, Festreden, Liebesbriefe, Kochrezepte, der legendäre Opernführer und etwa zehn Gedichte
circa acht Portraits
Gesammelte Geschichten in Wort und Bild
und sechs andere dramatische Geschichten
Neue gesammelte Texte und Zeichnungen
passen einfach nicht zusammen
Eine Art Biographie
in Wort und Bild
Bewegende Worte zu freudigen Ereignissen, Kindern, Hunden, weißen Mäusen, Vögeln, Freunden, Prominenten und so weiter
in Wort und Bild
erlogen von Loriot
Hundert Zeichnungen und Graphiken 1898–1952
Maler des Ewigen
Erinnerungen aus den Jahren 1905–1913
Aus Gesprächen zwischen Picasso und seinen Freunden
Eine Art Autobiographie
Essays über Tomi Ungerer zu seinem 80. Geburtstag
Meine Kindheit im Elsaß
Eine Retrospektive
Die besten Cartoons
Ein kurzer Roman über die längste Geschichte der Welt
Ein Märchen
Das Skizzenbuch
Autorin
Fernande Olivier, eigentlich Amélie Lang, kam 1881 in Paris zur Welt. Ungeliebt und als Außenseiterin wuchs sie bei ihrer Tante und ihrem Onkel in kleinbürgerlichen Verhältnissen auf. Nach einem missglückten Eheversuch schlug sie sich als Aktmodel und Maitresse in Montmartre durch. 1904 lernte sie den Maler Picasso kennen und verbrachte acht Jahre an seiner Seite. Nach ihrer Trennung von Picasso arbeitete sie weiterhin als Aktmodell und später als Lehrerin. 1933 veröffentlichte Fernade Olivier ihre ersten Memoiren über die gemeinsame Zeit mit Picasso, der zweite Teil erschien posthum. Sie starb 1966 in Paris.