Logo Diogenes Verlag
43
Fernande Olivier  |  Picasso und seine Freunde  |  Taschenbuch, 176 Seiten | € (D) 8.90 / sFr 15.90* / € (A) 9.20

detebe 21748 Broschur, 176 Seiten
Erschienen in 1989

ISBN 978-3-257-21748-3
(D) 8.90 / (A) 9.20
sFr 15.90*
* unverb. Preisempfehlung

Merken Platzhalter Okay-Icon Drucken

Fernande Olivier
Picasso und seine Freunde

Erinnerungen aus den Jahren 1905–1913

Fernande Olivier und Pablo Picasso waren zusammen kaum vierzig Jahre alt, als sie sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts kennenlernten. Verheißungsvoll lag das Leben vor ihnen, und die gemeinsame Wegstrecke war reich an äußerem Erleben und bedeutsam für die innere Entwicklung des Künstlers. ,La belle Fernande', die erste Frau, die in Picassos Leben zählte, hat die Erinnerung an diese hohe Zeit in ihren temperamentvollen Aufzeichnungen festgehalten. Sie zeigt uns den Künstler in seinen Anfängen in Paris, von seiner ,blauen und rosa Periode bis zur Geburt des Kubismus. Als feine Beobachterin schildert sie seinen Charakter und seine Lebensweise. Vom Hintergrund der ´Künstlerstadt Paris heben sich köstliche Episoden und spannungsreiche Begegnungen ab, etwa mit seinen Freunden Max Jacob und Guillaume Apollinaire mit Rousseau, Marie Laurencin und Van Dongen, mit Gertrud Stein und Vollard, um aus der Fülle nur einige Beispiele herauszugreifen. Wenn auch etwa ein bitteres Wort fällt, so sind die Erinnerungen doch durchwirkt und getragen von Fernande Oliviers großer Liebe und Verehrung für den Freund und Künstler Picasso. Die Aufzeichnungen, die auch in der Übersetzung ihre Frische und Unmittelbarkeit behalten, wurden mit zahlreichen, teils bisher unveröffentlichten Dokumenten bereichert.

StimmenAlle anzeigen

»Dem Leser, der zwischen den Zeilen zu lesen weiß, gibt Fernande Olivier eine der feinsten und treffendsten Deutungen des Phänomens Picasso.«Die Weltwoche

»Mit Fernande an seiner Seite wurde Picasso zum Mann. Er war nicht mehr der Jüngling, der sich in Bordellen seine Frauen suchte und nur an sich selbst dachte. Er lebte jetzt mit einer Frau zusammen, die einem Lautrec-Bild entstiegen sein könnte, die schönes, elegantes Französisch sprach, die überall neidische Männerblicke auf sich zog.«Picasso. Genie und Gewalt

»Eines der frischesten, unbefangensten, erfreulichsten Bücher über Picasso.«Sonntagsblatt

Lesezeichen / Weitersagenschliessen