Ein Buch für Schweizer Kinder
Die Wandmalereien aus der Berner Laubeggstraße
Venezianische Bilder und Geschichten
Erinnerungen aufgezeichnet von Felizitas von Schönborn
oder Wie man Romane schreibt
Mit Zeichnungen von Tatjana Hauptmann
Ein Querschnitt durch das Werk der bedeutenden Schweizer Bildhauerin
Gesammelte dramatische Geschichten mit Doktor Klöbner und Herrn Müller-Lüdenscheidt, Herrn und Frau Hoppenstedt, Erwin Lindemann u.v.a.
Alle Dramen, Geschichten, Festreden, Liebesbriefe, Kochrezepte, der legendäre Opernführer und etwa zehn Gedichte
circa acht Portraits
Gesammelte Geschichten in Wort und Bild
und sechs andere dramatische Geschichten
Neue gesammelte Texte und Zeichnungen
passen einfach nicht zusammen
Eine Art Biographie
in Wort und Bild
Bewegende Worte zu freudigen Ereignissen, Kindern, Hunden, weißen Mäusen, Vögeln, Freunden, Prominenten und so weiter
in Wort und Bild
erlogen von Loriot
Hundert Zeichnungen und Graphiken 1898–1952
Maler des Ewigen
Erinnerungen aus den Jahren 1905–1913
Aus Gesprächen zwischen Picasso und seinen Freunden
Eine Art Autobiographie
Essays über Tomi Ungerer zu seinem 80. Geburtstag
Meine Kindheit im Elsaß
Die schönsten Geschichten, Gedichte und Aphorismen
Eine Retrospektive
Die besten Cartoons
Ein kurzer Roman über die längste Geschichte der Welt
Ein Märchen
Das Skizzenbuch
Fernande Olivier und Pablo Picasso waren zusammen kaum vierzig Jahre alt, als sie sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts kennenlernten. Verheißungsvoll lag das Leben vor ihnen, und die gemeinsame Wegstrecke war reich an äußerem Erleben und bedeutsam für die innere Entwicklung des Künstlers. ,La belle Fernande', die erste Frau, die in Picassos Leben zählte, hat die Erinnerung an diese hohe Zeit in ihren temperamentvollen Aufzeichnungen festgehalten. Sie zeigt uns den Künstler in seinen Anfängen in Paris, von seiner ,blauen und rosa Periode bis zur Geburt des Kubismus. Als feine Beobachterin schildert sie seinen Charakter und seine Lebensweise. Vom Hintergrund der ´Künstlerstadt Paris heben sich köstliche Episoden und spannungsreiche Begegnungen ab, etwa mit seinen Freunden Max Jacob und Guillaume Apollinaire mit Rousseau, Marie Laurencin und Van Dongen, mit Gertrud Stein und Vollard, um aus der Fülle nur einige Beispiele herauszugreifen. Wenn auch etwa ein bitteres Wort fällt, so sind die Erinnerungen doch durchwirkt und getragen von Fernande Oliviers großer Liebe und Verehrung für den Freund und Künstler Picasso. Die Aufzeichnungen, die auch in der Übersetzung ihre Frische und Unmittelbarkeit behalten, wurden mit zahlreichen, teils bisher unveröffentlichten Dokumenten bereichert.
»Dem Leser, der zwischen den Zeilen zu lesen weiß, gibt Fernande Olivier eine der feinsten und treffendsten Deutungen des Phänomens Picasso.«Die Weltwoche
»Mit Fernande an seiner Seite wurde Picasso zum Mann. Er war nicht mehr der Jüngling, der sich in Bordellen seine Frauen suchte und nur an sich selbst dachte. Er lebte jetzt mit einer Frau zusammen, die einem Lautrec-Bild entstiegen sein könnte, die schönes, elegantes Französisch sprach, die überall neidische Männerblicke auf sich zog.«Picasso. Genie und Gewalt
»Eines der frischesten, unbefangensten, erfreulichsten Bücher über Picasso.«Sonntagsblatt