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Jean Renoir  |  Mein Vater Auguste Renoir  |  Taschenbuch, 480 Seiten | € (D) 12.90 / sFr 22.90* / € (A) 13.30

detebe 22425 Broschur, 480 Seiten
Erschienen in Aug. 2004

ISBN 978-3-257-22425-2
(D) 12.90 / (A) 13.30
sFr 22.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Jean Renoir
Mein Vater Auguste Renoir

Aus dem Französischen von Sigrid Stahlmann

Der Bericht des Sohnes geht aus von den Gesprächen mit dem Vater. Wir begegnen dem jungen Auguste Renoir mit seiner frühen Leidenschaft für das Zeichnen und Malen, erleben das Wachsen seines künstlerischen Selbstbewußtseins, seine Auseinandersetzung mit der Macht der Konvention, schließlich den Durchbruch der neuen originalen Malerei, die Licht und Schönheit zu unerhörten neuen Gebilden von Farbe und Form befreit. Das Lebensbild ist in einen vielgestaltigen Hintergrund gebettet – die geistig pulsierende Zeit, Frankreich, Paris, die große Oper Gounods, Montmartre in seiner Blütezeit; vor allem aber die Malerfreunde – Sisley, Monet, Degas und andere – und die großen Förderer unter den Kunsthändlern – Vollard, Durand-Ruel, Bernheim – in lebensvollen, oft amüsanten Porträts.

Mehr zum Inhalt

Der Bericht des Sohnes Jean Renoir geht aus von den Gesprächen mit dem Vater. Wir begegnen dem jungen Auguste Renoir mit seiner frühen Leidenschaft für das Zeichnen und Malen, erleben das Wachsen seines künstlerischen Selbstbewusstseins, seine Auseinandersetzung mit der Macht der Konvention, schließlich den Durchbruch der neuen, originalen Malerei, die Licht und Schönheit zu unerhörten neuen Gebilden von Farbe und Form befreit. Das Lebensbild ist in einen vielgestaltigen Hintergrund gebettet – die geistig pulsierende Zeit, Frankfreich, Paris, die große Oper Gounods, Montmartre in seiner Blütezeit; vor allem aber die Malerfreunde – Sisley, Monet, Degas und andere – und die großen Förderer unter den Kunsthändlern – Vollard, Durand-Ruel, Bernheim – in lebensvollen, oft amüsanten Porträts; wir begegnen Toulouse-Lautrec und Misia Sert, Literaten und Gesellschaftslöwen, aber auch Bauern und Fischern in Cagnes an der Côte d’Azur. Jean Renoir erzählt von der Arbeit im Atelier, er überliefert Gedanken und Äußerungen seines Vaters über Komposition und Farbe, über große Kollegen der Vergangenheit.

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»Der größte Filmregisseur der Welt? Meiner Meinung nach ist das ein Franzose. Er heißt Jean Renoir.«Charles Chaplin

»In meinem Zimmer auf dem Land hängt eines jener kleinen Bilder von Auguste Renoir, auf dem Jean seiner Schulaufgabe die Zunge herausstreckt. Und jedesmal, wenn ich einen Film von Jean Renoir sehe, finde ich es bewundernswert, daß er diesem Bild treu bleibt, daß er sich das Herz eines Kindes bewahrt und es mit dem Schimmer einer Frucht der Sonne umgibt.«Jean Cocteau

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