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Slawomir Mrozek  |  Die Giraffe  |  Hardcover Leinen, 320 Seiten | € (D) 19.90 / sFr 28.90* / € (A) 20.50

Hardcover Leinen, 320 Seiten
Erschienen im Okt. 1992
Nicht lieferbar!

ISBN 978-3-257-01942-1

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Slawomir Mrozek
Die Giraffe

und andere Erzählungen
Aus dem Polnischen von Christa Vogel und Ludwig Zimmerer

Von der düsteren Parabel über die ›condition humaine‹, über verspielte, scheinbar naive Geschichten bis hin zu slapstickartigen Fabeln reicht Mrozeks Erfindungsgabe. Bei aller Unterschiedlichkeit der Themen ist den Texten eins gemeinsam: der hintersinnige Humor und das Vergnügen am Skurrilen, das Mrozeks ganzes Werk auszeichnet.

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»Ähnlich wie bei Anton Cechov kann man nun auch bei Mrozek verfolgen, wie er die Kurzgeschichte pflegt, erzählbare Geschichten bevorzugt. Sich in Übung hält, um aus der einen oder anderen Fabel ein abendfüllendes Drama zu entwickeln.«Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt

»Meisterstücke der Groteske: Mit Stücken wie ›Tango‹, ›Striptease‹ oder ›Polizei‹ erlangte Slawomir Mrozek Weltruhm. Seine Dramen gehören weltweit zu den vielgespielten. Ein Humorist mit spitzer Feder, der es leichthin ernst meint. Die Geschichten, die Mrozek erzählt, hinterlassen ein ironisch gebrochenes Vexierbild politischer Wirklichkeiten. Mrozeks Diktion aber macht diese Unwirklichkeiten durchaus glaubhaft. Gern arbeitet Mrozek mit dem Stilmittel der Verfremdung — ein ins Komische gedrehter Kafka, der mit Ironie und Spott die Kunst der Parabel ins Virtuose treibt. Deshalb wurde er 1987 für den renommierten Kafka-Preis erkoren. Mrozek ist ein Meister der prosaischen Skizze, der literarischen Posse, überhaupt der satirischen Miniatur. Seine Parabeln, meist nur zwei Seiten lang, öffnen einen Abgrund voller Heiterkeit.«Focus

»Mrozeks Stärken sind bekannt: Ironie und Phantasie. Ob er für Leser oder für Zuschauer schreibt, ist gleich – er bleibt, was er immer war: ein Poet, der denkt.«Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Gepflogenheiten und Mißstände des sozialistischen Alltags auf die Spitze getrieben und so in ihrer Absurdität gezeigt, die aber auch schon als ein Wesenszug der conditio humana generell erscheint.«Neue Zeit

»Der vor allem als Dramatiker bekannt gewordene Autor erweist sich auch als pointenreicher Prosaschriftsteller, der mit seinem Witz und geschliffenen Formulierungen der Absurdität unserer Wirklichkeit zu Leibe rückt und die Wechselbeziehung von Realität und Irrealität ins Spiel bringt.«Neue Zürcher Zeitung

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