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F. Scott Fitzgerald  |  Die Schönen und Verdammten  |  Roman, Hardcover Leinen, 608 Seiten | € (D) 24.90 / sFr 35.90* / € (A) 25.60

Roman, Hardcover Leinen, 608 Seiten
Erschienen im Juni 2006

ISBN 978-3-257-06520-6
(D) 24.90 / (A) 25.60
sFr 35.90*
* unverb. Preisempfehlung

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F. Scott Fitzgerald
Die Schönen und Verdammten

Aus dem Englischen von Hans-Christian Oeser

Ihr Leben ist eine ewige Party mit immer neuen Cocktails und neuen Melodien des ›Jazz Age‹. Gloria und Anthony sind Dandys: exzentrisch, jung, schön, verschwenderisch ... und verdammt. Denn alles endet in einem schrecklichen Kater. Ein Roman, wie Liebende ›galant zur Hölle fahren‹, vom schillerndsten Vertreter der ›Lost Generation‹.

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»Der größte Pop-Schriftsteller aller Zeiten. Unterschätz, aber ganz groß ist Fitzgeralds zweiter Roman ›Die Schönen und Verdammten‹. Ein tolles, bis in unsere Gegenwart weisendes Porträt einer glamourösen verzweifelten Generation.«Der Tagesspiegel

»Fitzgeralds oft unterschätzter zweiter Roman – die erschütternde Chronik eines Niedergangs.«im Nachwort

»Ein atemberaubendes Buch, witzig, voll Erotik, aber auch voll tiefer Trauer über die Unbarmherzigkeit einer angeblich neuen Gesellschaft, in der letztlich wiederum nur der blinde, dumpfe Geschäftstrieb die Oberhand gewinnt.« Brigitte

»Bei uns kennt man vor allem Fitzgeralds gelungensten Roman, ›Der große Gatsby‹ von 1925. Berühmt wurde er aber schon 1920 mit seinem Erstling ›This Side of Paradise‹. ›The Beautiful and Damned‹, ›Die Schönen und Verdammten‹, nennt er seinen zweiten Roman, der jetzt von Hans Christian Oeser vortrefflich ins Deutsche gebracht wurde. Alle seine Werke sind Variationen dieses einen Themas. Fitzgerald kreist schreibend immer wieder um die eigene Biographie, diese brüchige Erfolgsgeschichte im blitzenden und bedrohten Überschwang. Er zelebriert sie, aber er ist auch hellhörig für die Schattenseiten seines amerikanischen Traums. Schon in ›Die Schönen und Verdammten‹ läßt er den Glanz des Traumpaars Anthony and Gloria jämmerlich verpuffen.«Badische Zeitung

»›Der große Gatsby‹ hat ihn weltberühmt gemacht: F. Scott Fitzgerald. Ein früherer Roman des Amerikaners, ›Die Schönen und Verdammten‹, wurde erstaunlicherweise erst jetzt ins Deutsche übersetzt. Das autobiographisch geprägte Buch, erschienen 1922, schildert eine ›lost generation‹, die es satt hatte, sich unter die verlogenen Moralbegriffe ihrer viktorianisch strengen Eltern zu ducken, die im Zeitalter des Jazz lebens- und luxusgierig aufbegehrte gegen die asketische Spießerei der feinen Pfeffersäcke von New York. Dock so fest der verkrachte Schriftsteller Anthony und seine extravagante Frau Gloria sich auch gegen das ›alte‹ Amerika verbünden, so wenig kommen sie mit der neuen Zeit zurecht. Ein atemberaubendes Buch, witzig, voll Erotik, aber auch voll tiefer Trauer über die Unbarmherzigkeit einer angeblich neuen Gesellschaft, in der letztlich wiederum nur der blinde, dumpfe Geschäftstrieb die Oberhand gewinnt.«Brigitte

»Der Roman eignet sich gut als Einstieg in das Werk des Autors.«Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Dieses Ehepaar vergißt man nicht wieder. Sie wachsen einem ans Herz – auch wenn sie sehenden Auges in den Untergang gehen. Das hat Stil, das hat Klasse, das fesselt. Eleganter wurde nie ein Untergang beschrieben.«Libro Journal

»Ein bemerkenswertes Leseerlebnis. Die Liebe der beiden Hauptfiguren, ihre Entfremdung und dann am Ende ihr illusionsloses Aneinanderfesthalten verschmelzen mit den Höhen und Tiefen von Fitzgeralds eigener Lebensgeschichte und werden auf diese Weise wahrhaftig.«Neue Zürcher Zeitung

»Der große Wurf eines ›Wunderkindes‹, drei Jahre vor ›The Great Gatsby‹.«Neue Zürcher Zeitung

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