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Dick Francis  |  Banker  |  Roman, Taschenbuch, 368 Seiten | € (D) 9.90 / sFr 14.90* / € (A) 10.20

Roman, detebe 22601, 368 Seiten
Erschienen im 1993

ISBN 978-3-257-22601-0
(D) 9.90 / (A) 10.20
sFr 14.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Dick Francis
Banker

Aus dem Englischen von Malte Krutzsch

Tim Ekaterin, Vorstandsmitglied einer angesehenen Handelsbank, ist für einen Fünfmillionenkredit verantwortlich, der Oliver Knowles den Kauf des Rennpferdes ›Sandcastle‹, Gewinner der berühmtesten Rennen Englands, zu Zuchtzwecken finanzieren soll. Und die Prämien für die Deckung einer Stute mit ›Sandcastle‹ bringen das Geld, den Kredit zurückzuzahlen. Eine einfache Rechnung – wenn nichts dazwischenkommt...

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»Dick Francis ist eine Ausnahmeerscheinung unter den Kriminalautoren. Mit seinen über 30 Romanen hat sich der Brite als eine Art Qualitäts-Garant für interessante und spannende Unterhaltung etabliert. Dabei liegt das Erfolgs-Geheimnis seiner Kriminalromane eben gerade nicht in vordergründigen grausigen Knalleffekten oder Schreckensdarstellungen, die für feuchte Handflächen sorgen, sondern in einer Spannung, die sich kontinuierlich aufbaut und hält.«Berliner Morgenpost

»Als Jockey schlug Dick Francis alle weit ab. Dasselbe läßt sich heute von ihm als Krimiautor sagen.«Daily Mirror

»Dick Francis ist der Meister des Thrillers.«Der Spiegel

»Was an Francis fasziniert, ist der psychologische Aufbau menschlicher Beziehungen, die virtuose Geschichte in britischer Lebenslandschaft. Wer ihn einmal gelesen hat, kann süchtig werden.«Neue Presse

»Auch wenn die Helden mit jedem Buch Namen, Alter, Aussehen und Biographie wechseln, sich aus realen Vorbildern zusammensetzen, so sind sie doch unverwechselbar Kreaturen von Dick Francis. Zu ihren typischen Eigenschaften gehören Mut, Ehrlichkeit und ein ausgeprägter Gerechtigkeitssinn sowie Anstand und Ritterlichkeit gegenüber Frauen, schließlich eine frappierende Hartnäckigkeit gepaart mit halsbrecherischer Neugierde. Francis' Lieblinge sind keine zwiespältigen, amoralischen, aggressiven Schnüffler, sondern einfach liebenswerte Geschöpfe.«Rias

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