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Liaty Pisani  |  Der Spion und der Schauspieler  |  Roman, Taschenbuch, 352 Seiten | € (D) 9.90 / sFr 14.90* / € (A) 10.20

Roman, detebe 23313, 352 Seiten
Erschienen im März 2002

ISBN 978-3-257-23313-1
(D) 9.90 / (A) 10.20
sFr 14.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Liaty Pisani
Der Spion und der Schauspieler

Schweigen ist Silber
Aus dem Italienischen von Ulrich Hartmann

Beim Absturz des Flugzeugs von George Kenneally vor der amerikanischen Ostküste hegt niemand den Verdacht, dass es sich um Mord handeln könnte. Außer dem Berliner Schauspieler Stephan Lange. Dafür soll er büßen. Eine Verfolgungsjagd beginnt, die von den Kykladen über Monte Carlo und Bern nach Berlin führt, wo Lange mit Ogdens Hilfe den Showdown inszeniert.

Mehr zum Inhalt

Nach einem neuntägigen Meditationsseminar auf Mykonos meint der Schauspieler Stephan Lange, dass ihn so schnell nichts mehr aus der Ruhe bringen kann. Doch kaum verlässt er die Insel, erfährt er, dass George Kenneally mit seinem Flugzeug abgestürzt ist. Lange ist erschüttert. Denn er weiß: Dies ist kein tragischer Unfall, wie die Presse behauptet, sondern Mord. Sein Freund hatte vorgehabt, bei den amerikanischen Präsidentschaftswahlen zu kandidieren. Was offensichtlich jemandem missfiel. Indes gönnt sich Ogden auf Tinos einen Erholungsurlaub in der luxuriösen Villa seines Adoptivbruders. Nun, da er aus dem Spionagegeschäft ausgestiegen ist, zermartert er sich das Gehirn, was er mit seinem Leben anfangen soll. Mit dem Planen kommt er nicht weit. Schon bald steht Lange vor seiner Tür: Unbekannte Verfolger wollen ihm an den Kragen. Gentleman Ogden lässt sich nicht zweimal bitten. Die Flucht führt sie von den Kykladen über Monte Carlo und Bern nach Berlin, wo sie mit Hilfe des Geheimdienstes den großen Showdown inszenieren. Recht vor Gnade – mit ihrem vierten Ogden-Roman ist Liaty Pisani kompromissloser denn je. Wie in einer griechischen Tragödie bewegt sich das Geschehen schnörkellos und unaufhaltsam dem vorbestimmten Finale entgegen.

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»Nur ganz am Schluß wird der Leser daran erinnert, daß dieser Krimi eine Frau geschrieben hat. Es sei ›unglaublich‹, läßt der CIA-Boss sagen, ›wie dumm auch die intelligentesten Männer werden, wenn sie über die große Macht verfügen.‹ Nicht alles, was diesen Roman auszeichnet, ist frei erfunden.«Süddeutsche Zeitung

»Mit Ogden hat Liaty Pisani einen Helden geschaffen, der Gefühl und Verstand in eine zerbrechliche Balance bringt. Sie erweist sich als Meisterin des Agententhrillers.«Der Spiegel

»Ein Meisterstück: hochspannend, knallhart und ein bißchen romantisch.«Marie Claire

»Pisani entspinnt wie immer ein atemberaubendes politisches Komplott mit authentischem zeitgenössischem Anklang.«Vogue

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