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Benedict Wells  |  Becks letzter Sommer  |  Roman, Taschenbuch, 464 Seiten | € (D) 10.90 / sFr 16.90* / € (A) 11.30

Roman, detebe 24022, 464 Seiten
Erschienen im Dez. 2009

ISBN 978-3-257-24022-1
(D) 10.90 / (A) 11.30
sFr 16.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Benedict Wells
Becks letzter Sommer

Ein liebeskranker Lehrer, ein ausgeflippter Deutschafrikaner und ein musikalisches Wunderkind aus Litauen auf dem Trip ihres Lebens, von München durch Osteuropa nach Istanbul. Unter den Fittichen eines alternden Rockstars und seiner unsterblichen Songs. Ein Roman über die Musik, die Liebe und das Leben – schräg, witzig, weise und berührend. Das Debüt eines dreiundzwanzigjährigen Autors.

Mehr zum Inhalt

Der siebzehnjährige Rauli aus Litauen ist ein Außenseiter in der Klasse, bis sein Musiklehrer Robert Beck bemerkt, dass der Junge eine sagenhafte Begabung hat: Er singt und spielt E-Gitarre wie ein junger Gott. Beck, der selbst als Musiker gescheitert ist, will dem Jungen zu einer steilen Karriere verhelfen. Nicht nur aus Selbstlosigkeit: Als Raulis Entdecker und Manager könnte auch der siebenunddreißigjährige Beck doch noch zur Welt des Glamours zurückfinden. Aber wie Beck hat auch der rätselhafte Rauli seine Geheimnisse. Weitere Akteure: die junge Kellnerin Lara, die ebenfalls dabei ist, die Welt zu erobern, und dagegen ankämpft, sich in Beck zu verlieben. Eine litauische Familie mit undurchsichtiger Vergangenheit. Anna Lind – der »fleischgewordene« erotische Traum eines jeden Lehrers und Schülers. Der hünenhafte Deutschafrikaner Charlie, Becks einziger Freund, in dem ein Philosoph steckt und der gerade als Türsteher gescheitert ist. Und ein alternder Rockstar als Schutzengel. Alle Figuren sind auf einem langen Weg zu sich selbst, und sie werden ankommen – wenn auch nicht immer da, wo man es erwartet. ›Becks letzter Sommer‹ ist Künstlerroman, Roadmovie und Odyssee durch die Anfechtungen von Genialität und Mittelmaß.

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»Benedict Wells geht es um nichts weniger als das ganz Große: die Suche nach einem würdigen Leben und dem perfekten Song. Dass dabei ein wunderbares, ehrliches Buch herausgekommen ist, mit souveräner Figurenführung, Dutzenden von guten Einfällen und einem Spannungsbogen, der es in sich hat, kann nicht laut genug betont werden.«Musikexpress

»Ganz erstaunlich, mit welchem Geschick Benedict Wells Spannung auf- und Überraschungen einzubauen versteht. Großartig auch, wie er den Lehrer Beck als tragische Figur portätiert und dessen verkorkstes Alltags- und Liebesleben zeichnet.«Der Spiegel

»Das interessanteste Debüt des Jahres. Einer, der sein Handwerk versteht und der eine Geschichte zu erzählen hat: Der 23-jährige Benedict Wells schlägt in seinem Erstling einen neuen unangestrengten Ton an.«Die Zeit

»Benedict Wells umschifft in seinem Roman sämtliche Klischeeklippen. Sein größtes Meisterstück aber ist seine unprätentiöse, scheinbar mühelos überraschende Sprache.«Stuttgarter Nachrichten

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