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Joey Goebel  |  Heartland  |  Roman, Taschenbuch, 720 Seiten | € (D) 11.90 / sFr 17.90* / € (A) 12.30

Roman, detebe 24037, 720 Seiten
Erschienen im Juli 2010

ISBN 978-3-257-24037-5
(D) 11.90 / (A) 12.30
sFr 17.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Joey Goebel
Heartland

Aus dem Englischen von Hans M. Herzog

Was haben Biertrinker und Wrestlingfans mit der großen Politik in Washington zu tun? Antwort: alles – Stimmen entscheiden, wer gewählt wird. John Mapother, Sohn der mächtigsten Familie im Provinznest Bashford, will in den amerikanischen Kongress, er hat nur keine Ahnung von der Welt seiner Wähler. Die hat aber sein jüngerer Bruder Blue Gene, das schwarze Schaf der Familie. Ein großer amerikanischer Roman, hochintelligent, voller Witz und Melancholie.

Mehr zum Inhalt

Es war einmal ein kleines Kaff in der amerikanischen Provinz ... Bashford. Ob in Wirtschaft, Politik oder Gesellschaft, die Familie Mapother ist überall; und zwar ganz oben ebenso wie ganz unten. Ganz oben sind der Patriarch Henry Mapother, elftreichster Amerikaner, CEO eines Zigarettenkonzerns, und sein ältester Sohn John, der sich nach diversen privaten Fehltritten um einen Sitz im Kongress bewirbt. Ganz unten und überall beliebt ist der zweite Sohn, Blue Gene, CEO eines Flohmarktstandes, an dem er das Spielzeug aus seiner Kindheit verkauft. Blue Gene ist das schwarze Schaf der Familie, mit dem Henry und John nichts zu tun haben wollen. Eigentlich. Denn jetzt ist Wahlkampf, und die Mapothers müssen heile Familie spielen; außerdem haben sie keine Ahnung, wie sie die Stimmen der einfachen Leute gewinnen sollen. Für beides brauchen sie Blue Gene, und der lässt sich als Wahlhelfer einspannen. Aber ganz so einfach sind die einfachen Leute nicht, angefangen bei dem arbeitslosen Sohn eines im Irakkrieg gefallenen Soldaten bis zu der rebellischen Punkrockerin, in die sich Blue Gene verliebt ... Und nicht nur der Wahlkampf verläuft anders als erwartet, auch in der Familie wird das Unterste zuoberst gekehrt.

StimmenAlle anzeigen

»Ein prächtiger amerikanischer Familienroman. Überschäumend, witzig, böse.«Neon

»Joey Goebels phantasievoller Roman über die schwarzen Flecken auf der amerikanischen Weste ist wie ein gelungener Überlängenfilm von Oliver Stone: ausufernd, detailversessen, clever und popcorntauglich.«Bücher

»Ein herrlich grausamer und bombastisch verdrehter US-Familienroman.«Annabelle

»Böse, aber nie herzlos erzählt Goebel von jenen Gestalten, die beim ›Pursuit of Happiness‹ ins Straucheln geraten.«Stern

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