Gedanken über Aufklärung, Fortschritt, Kunst, Liebe, Müßiggang und Politik
Anton Cechov liest Marc Aurel
Eine spirituelle Reise
Neapel, Liebe und Freiheit
Die Vorsokratiker
Von Sokrates bis Plotin
erzählt von Diogenes Laertios
Ein Vortrag
Kritiken und Zeichnungen
Stoffe I–III: Der Winterkrieg in Tibet / Mondfinsternis / Der Rebell
Essays, Gedichte und Reden
Essays, Gedichte und Reden
Stoffe IV–IX: Begegnungen / Querfahrt / Die Brücke / Das Haus / Vinter / Das Hirn
Essays und Reden
Essay über Israel. Eine Konzeption
Aus Gesprächen Federico Fellinis mit Journalisten
Auswahl aus den Schriften
Aus dem Spanischen von Arthur Schopenhauer
oder Wie man einen Thriller schreibt
Eine Einführung in die Gedankenwelt des Vaters der modernen Philosophie von Wolfgang Kraus
Sprüche und Widersprüche über Moral und Politik, Phantasie und Künstler, Frauen und Psychologen, Journalisten und Dummköpfe
Aus den Papieren eines bejahrten Philosophiestudenten
Geschichte einer Entrüstung
Von Hiob bis Freud
Über Skepsis und humorvolle Resignation, die Natur des Menschen und den Beruf des Schriftstellers
Eine Auswahl aus den Essais
Ein Wegweiser in die Zukunft
Zeitgemäße Betrachtungen
Parmenides im epochalen Winter
Ein Wegweiser zum Buddhismus für den Westen
Kleinere Schriften II
Vom Lauf der Zeit, dem wahren Wesen der Dinge, dem Pessimismus, dem Tod und der Lebenskunst
in zwei Teilbänden
in zwei Teilbänden
in zwei Teilbänden
in zwei Teilbänden
Kleinere Schriften I
in zwei Teilbänden
in zwei Teilbänden
in zwei Teilbänden
in zwei Teilbänden
Ein Brevier
und andere Essays
Ein Essay
oder Leben in den Wäldern
Ansichten zur russischen Literatur
Eine Auswahl aus dem Gesamtwerk
Ein Gespräch mit Felizitas von Schönborn
sowie 35 philosophische Leitsätze zum Gebrauch für die Jugend
Ein Essay
»Unabhängig von einander, auf äußern Anlaß, entstanden, ergänzen diese beiden Abhandlungen sich dennoch gegenseitig zu einem System der Grundwahrheiten der Ethik, in welchem man hoffentlich einen Fortschritt dieser Wissenschaft, die seit einem halben Jahrhundert Rasttag gehalten hat, nicht verkennen wird.«
»Es hat mich unsagbar belustigt, Schopenhauer zu lesen. Was er sagt, ist völlig wahr, und wiederum, was ich den Deutschen gönne, so grob wie nur ein Deutscher sein kann.«Sören Kierkegaard
»Wissen Sie, wie es mir in diesem Sommer erging? Ein unaufhörliches Entzücken über Schopenhauer ... ich habe mir alle seine Werke kommen lassen und las und lese ... jetzt bin ich überzeugt, daß Schopenhauer der genialste Mensch ist ... Das ist die Welt in einer unglaublich schönen und hellen Spiegelung.«Leo Tolstoi