Gedanken über Aufklärung, Fortschritt, Kunst, Liebe, Müßiggang und Politik
Anton Cechov liest Marc Aurel
Eine spirituelle Reise
Neapel, Liebe und Freiheit
Die Vorsokratiker
Von Sokrates bis Plotin
erzählt von Diogenes Laertios
Ein Vortrag
Kritiken und Zeichnungen
Stoffe I–III: Der Winterkrieg in Tibet / Mondfinsternis / Der Rebell
Essays, Gedichte und Reden
Essays, Gedichte und Reden
Stoffe IV–IX: Begegnungen / Querfahrt / Die Brücke / Das Haus / Vinter / Das Hirn
Essays und Reden
Essay über Israel. Eine Konzeption
Aus Gesprächen Federico Fellinis mit Journalisten
Auswahl aus den Schriften
Aus dem Spanischen von Arthur Schopenhauer
oder Wie man einen Thriller schreibt
Eine Einführung in die Gedankenwelt des Vaters der modernen Philosophie von Wolfgang Kraus
Sprüche und Widersprüche über Moral und Politik, Phantasie und Künstler, Frauen und Psychologen, Journalisten und Dummköpfe
Aus den Papieren eines bejahrten Philosophiestudenten
Geschichte einer Entrüstung
Von Hiob bis Freud
Über Skepsis und humorvolle Resignation, die Natur des Menschen und den Beruf des Schriftstellers
Eine Auswahl aus den Essais
Ein Wegweiser in die Zukunft
Zeitgemäße Betrachtungen
Parmenides im epochalen Winter
Ein Wegweiser zum Buddhismus für den Westen
Kleinere Schriften II
Vom Lauf der Zeit, dem wahren Wesen der Dinge, dem Pessimismus, dem Tod und der Lebenskunst
in zwei Teilbänden
in zwei Teilbänden
in zwei Teilbänden
in zwei Teilbänden
Kleinere Schriften I
in zwei Teilbänden
in zwei Teilbänden
in zwei Teilbänden
in zwei Teilbänden
Ein Brevier
und andere Essays
Ein Essay
oder Leben in den Wäldern
Ansichten zur russischen Literatur
Eine Auswahl aus dem Gesamtwerk
Ein Gespräch mit Felizitas von Schönborn
sowie 35 philosophische Leitsätze zum Gebrauch für die Jugend
Ein Essay
Aus dem Kalten Krieg ist 1989 der Kapitalismus als Sieger hervorgegangen. Doch wozu war dieser Sieg gut? Und was ist seither aus dem Sieger geworden?
Kann Kapitalismus moralisch sein? Diese Frage geht uns alle an. Und zwar nicht nur in Zeiten der Rezession. Denn ob wir es wollen oder nicht: Mit unserer Arbeit, unseren Wertschriften und Bankkonten und mit unserem Konsum sind wir Teil eines ökonomischen Systems, das die einen zu Gewinnern, die anderen zu Verlierern macht. André Comte-Sponville geht den unterschiedlichen Einstellungen zum Thema Unternehmungsführung nach und unterzieht die Mechanismen der Wirtschaft sowie der Moral einer Analyse. André Comte-Sponville stellt die brisanten und fundamentalen Fragen.
»André Comte-Sponville geht eine ganze Reihe von aktuellen ökonomischen Fragen an, oft humorvoll und immer klar und anschaulich. Als Philosoph versucht er, der Wahrheit, die sich hinter dem Zeitgeist und den Modeströmungen verbirgt, auf die Spur zu kommen. Das alles macht dieses Buch interessant für jeden!«Le Monde