Tagebuch einer Pilgerreise nach Santiago de Compostela
Gedanken aus seinen Büchern
Erinnerungen an Marion Dönhoff
Ein Lesebuch herausgegeben von Irene Brauer und Friedrich Dönhoff
Ausgewählte Essays zu Geschichte, Politik, Philosophie, Religion, Theater und Literatur
oder Wie man Romane schreibt
Rezepte von Roberta Pianaro und kulinarische Geschichten von Donna Leon
Die schönsten deutschen Balladen
Eine Bärengeschichte
Aufsätze, Reden und Gespräche von Daniel Keel
Meine Realitätserfahrung als Schriftsteller
Commissario Brunettis vierter Fall
Commissario Brunettis dritter Fall
Illumination and Night Glare
Libretto für eine Oper von Michael Berkeley
Von der Liebe, vom Sterben, vom Tod und von der Trauer darüber, den geliebten Menschen verloren zu haben
Erinnerungen, Träume
Ein Kinderkochbuch
Ein Selbstversuch in 75 FAZ – Kolumnen von Tilman Spreckelsen
›Wunderkind‹ heißt eine berühmte Erzählung von Carson McCullers - ein Wunderkind war sie selbst. Als sie mit ›Das Herz ist ein einsamer Jäger‹ Weltruhm erlangte, war sie erst 23 Jahre alt. In ihren Memoiren schaut sie zurück auf ihr Elternhaus in Georgia, ihre turbulente Ehe, ihre Freundschaften und nicht zuletzt auf ihre Krankheiten, die ihr Leben weit vor der Zeit beendeten.
›Wunderkind‹ heißt eine berühmte Erzählung von Carson McCullers – ein literarisches Wunderkind war die Autorin selbst. Als sie mit ihrem ersten Roman ›Das Herz ist ein einsamer Jäger‹ Weltruhm erlangte, war sie gerade erst 23 Jahre alt. An ihrem fünfzigsten Geburtstag erklärte Carson McCullers in einem Interview, dass sie dabei sei, ihre Autobiographie zu schreiben: »Ich wurde über Nacht zu einer etablierten literarischen Persönlichkeit, und ich war viel zu jung, um zu verstehen, was da mit mir geschah oder welche Verantwortung damit verbunden war. Ich muss unerträglich gewesen sein.« In ihren Memoiren, die sie nicht mehr vollenden konnte, schaut Carson McCullers zurück auf ihr liebevolles Elternhaus in Georgia, ihre ersten Schreibversuche, ihre turbulente Ehe, ihre Freundschaften mit Tennessee Williams, Karen Blixen, Elizabeth Bowen, Edith Sitwell und Marilyn Monroe – und nicht zuletzt auf ihre Krankheiten, die ihr Leben beeinträchtigten und weit vor der Zeit beendeten. Der Band enthält außerdem das Exposé zu ihrem Romandebüt und den Briefwechsel mit ihrem Mann Reeves McCullers aus den Jahren 1944 und 1945.
»Eine bewegende Autobiographie.« Der Spiegel
»Ein anrührendes Dokument einer großen Leidens- und Liebesgeschichte.«Brigitte