Eine Schulgeschichte
Ein Kayankaya-Roman
Ein Kayankaya-Roman
Frühe Novellen und ein kleiner Roman
Autor
Leon de Winter wurde 1954 in ’s-Hertogenbosch als Sohn niederländischer Juden geboren. Er arbeitet seit 1976 als freier Schriftsteller und Filmemacher in Holland und den USA. Seine Romane erzielten überwältigende Erfolge; einige wurden für Kino und Fernsehen verfilmt, so ›Der Himmel von Hollywood‹ unter der Regie von Sönke Wortmann. Der Roman ›SuperTex‹ wurde von Jan Schütte verfilmt.
»Wenn es einen Schriftsteller gibt, der die Gratwanderung zwischen E- und U-Literatur beherrscht, dann ist es Leon de Winter. Seine zahlreichen Romane sind handlungsstark, meist mitreißend erzählt und oft mit Versatzstücken aus Kriminal- und Abenteuerliteratur angereichert.«Die Weltwoche
Autorin
Donna Leon, 1942 in New Jersey geboren, lebt seit 1981 in Venedig. Commissario Brunetti machte sie weltberühmt – man kann auf seinen Spuren durch Venedig streifen oder auch köstlich speisen –, doch die Barockmusik ist ihr nicht weniger wichtig. Donna Leon fördert die Einspielungen ihres Lieblingsorchesters ›Il Complesso Barocco‹. Gemeinsam haben sie zwei kleine Bücher mit CD herausgegeben: ›Tiere und Töne‹ mit Händel-Arien und ›Kurioses aus Venedig‹ mit Vivaldi-Musik.
»Donna Leon ist eine exakte Beobachterin. Sie beschreibt nicht nur Taten, sie seziert die Menschen, die Gesellschaft. Und ihr Brunetti – für viele Krimiliebhaber kultisch wie ein Maigret – ist kein eiskalter, korrupter Verbrechensaufklärer. Den mag Mann – und Frau.«Rhein-Zeitung
Autor
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»Wenn die Vergänglichkeit den Geschichten von O. Henry das ›vergangene‹ halbe Jahrhundert hindurch nichts anhaben konnte, dann, steht zu vermuten, wird sie O. Henrys Werk auch noch das ›nächste‹ halbe Jahrhundert nicht in Vergessenheit zu schicken vermögen. Wenn wir heutigen Leser bereit sind die Vertraulichkeit mit seinen damaligen Lesern auch auf uns zu beziehen, statt sie nur noch literaturhistorisch zu sehen, dann muß es sich O. Henry auch gefallen lassen, daß wir seine Geschichten genauso ergötzt, interessiert und angetan verkonsumieren wie seine Zeitgenossen. Ich vermute, er hätte nichts dagegen. Zumal sein Hauptziel immer gewesen ist, vor allem gute Unterhaltung zu liefern, und das heißt: interessant, überraschend und spannend zu sein.«Wolfdietrich Schnurre
Autorin
Ingrid Noll wurde 1935 in Shanghai geboren und studierte in Bonn Germanistik und Kunstgeschichte. Sie ist dreifache Mutter und Großmutter. Nachdem die Kinder das Haus verlassen hatten, begann sie Kriminalgeschichten zu schreiben, die allesamt sofort zu Bestsellern wurden. ›Die Häupter meiner Lieben‹ wurde mit dem Glauser-Preis ausgezeichnet und, wie andere ihrer Romane, auch erfolgreich verfilmt. Was das Thema Pflege anbelangt, spricht Ingrid Noll aus Erfahrung: Ihre eigene Mutter wurde 106 Jahre – ohne je ein Altersheim zu betreten.
»Sie ist voller Lebensklugheit, Menschenkenntnis und verarbeiteter Erfahrung. Sie will eine gute Geschichte gut erzählen, und das kann sie.«Frankfurter Allgemeine Zeitung
Sprecherin
Hannelore Hoger, 1941 in Hamburg geboren, ist eine der bekanntesten deutschen Schauspielerinnen. Sie arbeitete unter anderem mit Volker Schlöndorff, Peter Zadek, Alexander Kluge und Edgar Reitz. Nebenher spielt sie seit mehr als zehn Jahren die Fernsehkommissarin Bella Block.
Sprecher
Claus Biederstaedt, geboren 1928 in Stargard, begann nach dem Abitur ein Medizinstudium, das er jedoch zugunsten einer Schauspielausbildung in Hamburg abbrach. 1952 gab er in ›Die große Versuchung‹ sein Filmdebüt und erhielt dafür den Bundesfilmpreis als bester Nachwuchsdarsteller. Er hat in über 60 Spielfilmen und mehr als 170 Fernsehproduktionen mitgewirkt. Biederstaedt ist als Theaterschauspieler (und Regisseur) auf vielen deutschen Bühnen zu sehen.
Sprecherin
Ursula Illert wurde 1946 in der Nähe von Frankfurt am Main geboren. Stationen ihrer 16-jährigen Theaterlaufbahn waren u.a. Pforzheim, Tübingen und Nürnberg. Seit 1987 arbeitet Ursula Illert als freie Schauspielerin und hat verstärkt Aufgaben bei Funk und Fernsehen übernommen. Einen besonderen und hervorragenden Stellenwert in der künstlerischen Arbeit von Ursula Illert nehmen Rezitation und Lesung ein – sowohl öffentliche Auftritte wie sprechkünstlerische Realisierungen umfangreicher Werke im Tonstudio.