Ein Kayankaya-Roman
Neun Geschichten aus dem Band ›Neues vom kleinen Nick‹
Neun Geschichten aus dem Band ›Neues vom kleinen Nick‹
Neun Geschichten aus dem Band ›Neues vom kleinen Nick‹
Neun Geschichten aus dem Band ›Neues vom kleinen Nick‹
Vier Geschichten
Zehn prima Geschichten vom kleinen Nick und seinen Freunden
Ein Kayankaya-Roman
Roman in Erzählungen
und andere Meistererzählungen
Deutsche Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts
Hinterhältige Liebesgeschichten
Die schönsten klassischen Geschichten aus Irland
Deutsche Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts
Deutsche Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts
Erzählungen
Hinterhältige Reisegeschichten
Roman in Erzählungen
Eine Geschichte
Meistererzählungen
und andere Meistererzählungen
Autor
Slawomir Mrozek wurde 1930 in Borzecin bei Krakau geboren. 1957 erschien sein erstes Buch ›Der Elefant‹. ›Tango‹ und andere seiner Theaterstücke erlangten Weltruhm. 1968 beantragte Mrozek in Paris politisches Asyl. Nach langen Jahren in Mexiko lebt er heute in Nizza.
»Jahrzehntelang war Slawomir Mrozek der meistgespielte polnische Dramatiker. Auch als Verfasser kauziger Kurzgeschichten wird er geschätzt. Man spielt, liest und liebt ihn in Ost und West, in Polen, Deutschland und Amerika.«Deutschlandradio
Autor
Ray Bradbury, geboren 1920 in Waukegan (Illinois). Nach dem Highschool-Abschluss stellte er sich an eine Straßenecke und verkaufte die Zeitschrift ›Futura Fantasia‹. Die Namen unter den Beiträgen täuschten: Geschrieben hatte Bradbury fast alles selber. 1953 erschien ›Fahrenheit 451‹, sein erster und berühmtester Roman, den François Truffaut verfilmte. Das Spektrum des »Louis Armstrong der Sciencefiction« (Kingsley Amis) reicht aber weiter, über Kinderbücher und Gedichte bis zu Drehbüchern, wie jenes zu ›Moby Dick‹ von John Huston. Seinem Ruf, Phantasie zu besitzen, verdankte der Vater von vier Töchtern außerdem seine Posten als Berater bei einem Architektenbüro und für das Euro-Disney bei Paris. Ray Bradbury lebt in Los Angeles.
»Ray Bradbury unterscheidet sich von allen anderen Science Fiction-Autoren dadurch, dass er ein Dichter ist. Er hat Visionen. Er sieht eine Welt der Zukunft, in der etwa die Kinder Verbindung mit Wesen von einem anderen Planeten aufnehmen, das endet dann beklemmender als eine Geschichte von Edgar Allan Poe. Er schreibt eine phantastische Satire um die beängstigenden Phantasien der Hawthorne, Henry James, E.A. Poe, H.G. Wells und alle ihre verrückten Erfindungen. Es gespenstern auch die Dracula und Frankenstein durch diese blutige Nebelwelt. Es gibt Geschichten, bei denen könnte einen der Schlaf fliehen: etwa jene von der wartenden Stadt... aber wozu erzählen? Kauft! Es ist, als habe der Erfindungsreichtum dieses Mannes keine Grenze.«Frankfurter Neue Presse
Autor
Martin Suter, geboren 1948 in Zürich, ist Schriftsteller, Kolumnist (er schrieb die wöchentliche Kolumne ›Business Class‹ und verfasste die Geschichten um Geri Weibel) und Drehbuchautor (u.a. schrieb er 2009 das Drehbuch zu dem Film ›Giulias Verschwinden‹). Bis 1991 arbeitete er als Werbetexter und Creative Director, bis er sich ausschließlich fürs Schreiben entschied. Seine Romane – zuletzt erschien ›Der Koch‹ – sind auch international große Erfolge. 2011 erschienen die ersten beiden Bände seiner Krimiserie, ›Allmen und die Libellen‹ und ›Allmen und der rosa Diamant‹. Martin Suter lebt mit seiner Familie in Spanien und Guatemala.
»Martin Suter erreicht mit seinen Romanen ein Riesenpublikum. Von der Kritik wird Suter grob unterschätzt. Suter schreibt aufregende, gut und nahezu filmisch gebaute Geschichten; er fängt seine Leser mit schlanken, raffinierten Plots. Das macht ihn in der deutschsprachigen Literaturwelt, wo die Kritik stets zuallererst auf schlaue Reflexion und schöne Sätze erpicht ist, zu einem bestaunten Ausnahme-Schriftsteller.«Der Spiegel
Autorin
Doris Dörrie, geboren in Hannover, studierte Theater und Schauspiel in Kalifornien und in New York, entschloss sich dann aber, lieber Regie zu führen. ›Männer‹, ihr dritter Kinofilm, wurde ein Welterfolg. Parallel zu ihrer Filmarbeit (zuletzt der Spielfilm ›Glück‹, nach einer Erzählung von Ferdinand von Schirach, 2012) veröffentlicht sie Kurzgeschichten, Romane und Kinderbücher. Seit einigen Jahren hat sich Doris Dörrie auch als Opernregisseurin einen Namen gemacht. Sie lebt in München.
»Vor allem hat sie den deutschen Beziehungsfilm von seinem unerträglich penetranten Lernprozess-Muff befreit und macht richtiges Kino. Das alleine ist schon eine Wohltat.«Die Weltwoche
Autorin
Ingrid Noll wurde 1935 in Shanghai geboren und studierte in Bonn Germanistik und Kunstgeschichte. Sie ist Mutter dreier erwachsener Kinder und vierfache Großmutter. Nachdem die Kinder das Haus verlassen hatten, begann sie Kriminalromane zu schreiben, die allesamt sofort zu Bestsellern wurden. ›Die Häupter meiner Lieben‹ wurde mit dem Glauser-Preis ausgezeichnet und, wie andere ihrer Romane, auch erfolgreich verfilmt.
»Sie ist voller Lebensklugheit, Menschenkenntnis und verarbeiteter Erfahrung. Sie will eine gute Geschichte gut erzählen, und das kann sie.«Frankfurter Allgemeine Zeitung
Sprecherin
Cordula Trantow, geboren in Berlin, spielte nach Schauspielunterricht und einer Ballettausbildung in zahlreichen Kino- und Fernsehfilmen. Trantow, die auch Regisseurin und Intendantin ist, hat in vielen Hörspielproduktionen mitgewirkt. 2002 wurde ihr das Bundesverdienstkreuz verliehen.
Sprecherin
Anna König, geboren 1980 in Kandel (Pfalz), wurde an der Hochschule für Musik und Theater in Zürich ausgebildet. Sie hat unter anderem am Schauspielhaus Zürich, am Thalia Theater Hamburg und bei der freien Gruppe ›Far A Day Cage‹ in Zürich gespielt. Anna König lebt in Berlin. Sie ist die Sprecherin zahlreicher Diogenes Hörbücher, darunter ›Wilbur und Charlotte‹ von E.B. White.
Sprecherin
Doris Dörrie, geboren in Hannover, studierte Theater und Schauspiel in Kalifornien und in New York, entschloss sich dann aber, lieber Regie zu führen. ›Männer‹, ihr dritter Kinofilm, wurde ein Welterfolg. Parallel zu ihrer Filmarbeit (zuletzt der Spielfilm ›Glück‹, nach einer Erzählung von Ferdinand von Schirach, 2012) veröffentlicht sie Kurzgeschichten, Romane und Kinderbücher. Seit einigen Jahren hat sich Doris Dörrie auch als Opernregisseurin einen Namen gemacht. Sie lebt in München.
»Vor allem hat sie den deutschen Beziehungsfilm von seinem unerträglich penetranten Lernprozess-Muff befreit und macht richtiges Kino. Das alleine ist schon eine Wohltat.«Die Weltwoche
Sprecher
Martin Suter, geboren 1948 in Zürich, ist Schriftsteller, Kolumnist (er schrieb die wöchentliche Kolumne ›Business Class‹ und verfasste die Geschichten um Geri Weibel) und Drehbuchautor (u.a. schrieb er 2009 das Drehbuch zu dem Film ›Giulias Verschwinden‹). Bis 1991 arbeitete er als Werbetexter und Creative Director, bis er sich ausschließlich fürs Schreiben entschied. Seine Romane – zuletzt erschien ›Der Koch‹ – sind auch international große Erfolge. 2011 erschienen die ersten beiden Bände seiner Krimiserie, ›Allmen und die Libellen‹ und ›Allmen und der rosa Diamant‹. Martin Suter lebt mit seiner Familie in Spanien und Guatemala.
»Was haben die Figuren und die Leser eines Romans von Martin Suter gemeinsam? Beide sollten sich auf nichts verlassen. Denn der Schweizer Autor spielt gerne mit den Unklarheiten im Grenzbereich von Schein und Sein, und ebenso sehr reizt es ihn, wenn er für Kontrollverlust sorgen kann.«Hamburger Abendblatt
Sprecher
Jochen Striebeck, 1942 in Schneidemühl/Pommern geboren, absolvierte seine Ausbildung an der Staatlichen Hochschule für Musik in Hamburg. Es folgten Gastspiele und feste Engagements an veschiedenen Theatern. Von 1966 bis 1973 war Jochen Striebeck am Bayrischen Schauspiel in München engagiert, seit 1973 gehört er zum Ensemble der Münchner Kammerspiele. Er spielte in vielen Film- und Fernsehspielen, wirkte in zahlreichen Hörspielproduktionen mit und arbeitet auch als Synchronsprecher.