Deutsche Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts
Deutsche Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts
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Deutsche Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts
Preußen erobert Deutschland/Kaiserzeit
Deutsche Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts
Deutsche Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts
Zwei Erzählungen
Ein Fall für Kostas Charitos
Roman eines einfachen Mannes
und andere Meistererzählungen
Hinterhältige Weihnachtsgeschichten
Zwei Erzählungen
Die schönsten Erzählungen
Hinterhältige erotische Geschichten
Eine Story
Hinterhältige Reisegeschichten
Hinterhältige Reisegeschichten
Ein zeitloses ABC
Acht Meistererzählungen
Autor
Slawomir Mrozek wurde 1930 in Borzecin bei Krakau geboren. 1957 erschien sein erstes Buch ›Der Elefant‹. ›Tango‹ und andere seiner Theaterstücke erlangten Weltruhm. 1968 beantragte Mrozek in Paris politisches Asyl. Nach langen Jahren in Mexiko lebt er heute in Nizza.
»Mrozeks Satiren sind mehr als in Allegorien verschlüsselte Leitartikel zu Tagesfragen. Sie sind Parabeln, die sich nicht ins Allgemeine, Unverbindliche hinwegschwindeln müssen, um zu Dichtungen zu werden.«Hellmuth Karasek
Autor
Ray Bradbury, geboren 1920 in Waukegan (Illinois). Nach dem Highschool-Abschluss stellte er sich an eine Straßenecke und verkaufte die Zeitschrift ›Futura Fantasia‹. Die Namen unter den Beiträgen täuschten: Geschrieben hatte Bradbury fast alles selber. 1953 erschien ›Fahrenheit 451‹, sein erster und berühmtester Roman, den François Truffaut verfilmte. Das Spektrum des »Louis Armstrong der Sciencefiction« (Kingsley Amis) reicht aber weiter, über Kinderbücher und Gedichte bis zu Drehbüchern, wie jenes zu ›Moby Dick‹ von John Huston. Seinem Ruf, Phantasie zu besitzen, verdankte der Vater von vier Töchtern außerdem seine Posten als Berater bei einem Architektenbüro und für das Euro-Disney bei Paris. Ray Bradbury lebt in Los Angeles.
»Bradbury wird als Meister der Science fiction gefeiert. Aber er ist kein typischer Science-fiction-Autor. Auch wenn er SF als ›wunderbares Werkzeug‹ betrachtet, mit den ›Mars-Chroniken‹ einen herausragenden Beitrag zum Genre und mit ›Fahrenheit 451‹ die Vorlage für François Truffauts Filmklassiker geliefert hat. Der Amerikaner Bradbury ist ganz einfach ein Autor, der die Räume, die die literarische Phantasie erschlossen hat, konsequent mit seinen Schöpfungen besiedelt.«Die Welt
Autor
Martin Suter, geboren 1948 in Zürich, ist Schriftsteller, Kolumnist (er schrieb die wöchentliche Kolumne ›Business Class‹ und verfasste die Geschichten um Geri Weibel) und Drehbuchautor (u.a. schrieb er 2009 das Drehbuch zu dem Film ›Giulias Verschwinden‹). Bis 1991 arbeitete er als Werbetexter und Creative Director, bis er sich ausschließlich fürs Schreiben entschied. Seine Romane – zuletzt erschien ›Der Koch‹ – sind auch international große Erfolge. 2011 erschienen die ersten beiden Bände seiner Krimiserie, ›Allmen und die Libellen‹ und ›Allmen und der rosa Diamant‹. Martin Suter lebt mit seiner Familie in Spanien und Guatemala.
»Martin Suter erreicht mit seinen Romanen ein Riesenpublikum. Von der Kritik wird Suter grob unterschätzt. Suter schreibt aufregende, gut und nahezu filmisch gebaute Geschichten; er fängt seine Leser mit schlanken, raffinierten Plots. Das macht ihn in der deutschsprachigen Literaturwelt, wo die Kritik stets zuallererst auf schlaue Reflexion und schöne Sätze erpicht ist, zu einem bestaunten Ausnahme-Schriftsteller.«Der Spiegel
Autorin
Doris Dörrie, geboren in Hannover, studierte Theater und Schauspiel in Kalifornien und in New York, entschloss sich dann aber, lieber Regie zu führen. ›Männer‹, ihr dritter Kinofilm, wurde ein Welterfolg. Parallel zu ihrer Filmarbeit (zuletzt der Spielfilm ›Glück‹, nach einer Erzählung von Ferdinand von Schirach, 2012) veröffentlicht sie Kurzgeschichten, Romane und Kinderbücher. Seit einigen Jahren hat sich Doris Dörrie auch als Opernregisseurin einen Namen gemacht. Sie lebt in München.
»Ein Geheimnis der Erzählerin Dörrie ist es, dass sie (wie auch in den besten ihrer Filme) den Blick nicht abwendet, das Banale zulässt und dem Sentimentalen keinen großen Raum gibt: Ihr gelingt eine perfekte Mischung aus Erhabenheit und Leichtigkeit – und so am Ende das Kunststück, glaubwürdige Figuren reden, handeln, leiden und (an sich) zweifeln zu lassen.«Der Spiegel
Autorin
Ingrid Noll wurde 1935 in Shanghai geboren und studierte in Bonn Germanistik und Kunstgeschichte. Sie ist Mutter dreier erwachsener Kinder und vierfache Großmutter. Nachdem die Kinder das Haus verlassen hatten, begann sie Kriminalromane zu schreiben, die allesamt sofort zu Bestsellern wurden. ›Die Häupter meiner Lieben‹ wurde mit dem Glauser-Preis ausgezeichnet und, wie andere ihrer Romane, auch erfolgreich verfilmt.
»Ingrid Noll bekennt, dass sie zu ihrem puren Vergnügen schreibe. Es fließt kein Blut in ihren Geschichten. Lust- und Sexualmorde und andere Schrecklichkeiten kommen bei ihr nicht vor. Sie könne nicht einmal eine Mausefalle aufstellen, sagt sie. Doch Vorsicht: Die Mordgeschichten, wie amüsant, fast heiter, auch immer, haben Widerhaken. Denn Ingrid Noll blickt ihren Heldinnen in die verletzten, vernarbten Seelen, lässt blitzartig Abgründe erkennen, Orte, wo die dunklen Gedanken und Neurosen gedeihen. ›Ich kenne meine Personen sehr gut, ich nehme sie mit in meine Träume, und sie sitzen bei mir auf dem Sofa und trinken Tee.‹ «Die Zeit
Sprecherin
Cordula Trantow, geboren in Berlin, spielte nach Schauspielunterricht und einer Ballettausbildung in zahlreichen Kino- und Fernsehfilmen. Trantow, die auch Regisseurin und Intendantin ist, hat in vielen Hörspielproduktionen mitgewirkt. 2002 wurde ihr das Bundesverdienstkreuz verliehen.
Sprecherin
Anna König, geboren 1980 in Kandel (Pfalz), wurde an der Hochschule für Musik und Theater in Zürich ausgebildet. Sie hat unter anderem am Schauspielhaus Zürich, am Thalia Theater Hamburg und bei der freien Gruppe ›Far A Day Cage‹ in Zürich gespielt. Anna König lebt in Berlin. Sie ist die Sprecherin zahlreicher Diogenes Hörbücher, darunter ›Wilbur und Charlotte‹ von E.B. White.
Sprecherin
Doris Dörrie, geboren in Hannover, studierte Theater und Schauspiel in Kalifornien und in New York, entschloss sich dann aber, lieber Regie zu führen. ›Männer‹, ihr dritter Kinofilm, wurde ein Welterfolg. Parallel zu ihrer Filmarbeit (zuletzt der Spielfilm ›Glück‹, nach einer Erzählung von Ferdinand von Schirach, 2012) veröffentlicht sie Kurzgeschichten, Romane und Kinderbücher. Seit einigen Jahren hat sich Doris Dörrie auch als Opernregisseurin einen Namen gemacht. Sie lebt in München.
»Vor allem hat sie den deutschen Beziehungsfilm von seinem unerträglich penetranten Lernprozess-Muff befreit und macht richtiges Kino. Das alleine ist schon eine Wohltat.«Die Weltwoche
Sprecher
Martin Suter, geboren 1948 in Zürich, ist Schriftsteller, Kolumnist (er schrieb die wöchentliche Kolumne ›Business Class‹ und verfasste die Geschichten um Geri Weibel) und Drehbuchautor (u.a. schrieb er 2009 das Drehbuch zu dem Film ›Giulias Verschwinden‹). Bis 1991 arbeitete er als Werbetexter und Creative Director, bis er sich ausschließlich fürs Schreiben entschied. Seine Romane – zuletzt erschien ›Der Koch‹ – sind auch international große Erfolge. 2011 erschienen die ersten beiden Bände seiner Krimiserie, ›Allmen und die Libellen‹ und ›Allmen und der rosa Diamant‹. Martin Suter lebt mit seiner Familie in Spanien und Guatemala.
»Suter hat ein untrügliches Gespür für modische Themen und den spannungsgeladenen Reiz der Gegensätze, die sich zwangsläufig ergeben, wenn man zeitgeistiges Personal mit den Ur-Gewalten der Natur und spirituellen Geheimnissen konfroniert. Und weil Suter ohne umständliche Schnörkel erzählt, haben seine Bücher das Zeug zu ›Page Turnern‹, die man atemlos verschlingen muß.«Rheinische Post
Sprecher
Jochen Striebeck, 1942 in Schneidemühl/Pommern geboren, absolvierte seine Ausbildung an der Staatlichen Hochschule für Musik in Hamburg. Es folgten Gastspiele und feste Engagements an veschiedenen Theatern. Von 1966 bis 1973 war Jochen Striebeck am Bayrischen Schauspiel in München engagiert, seit 1973 gehört er zum Ensemble der Münchner Kammerspiele. Er spielte in vielen Film- und Fernsehspielen, wirkte in zahlreichen Hörspielproduktionen mit und arbeitet auch als Synchronsprecher.