Mit einem Essay von Ludwig Harig
›Annie Hall‹
Eine literarische Biographie in Texten und Bildern
Herausgegeben von Jan Bürger
Gesammelte Werke 2
Gesammelte Werke 4
Gesammelte Werke 5
Gesammelte Werke 8
Gesammelte Werke 9
Gesammelte Werke 10
Gesammelte Werke 6
Zehn Geschichten
Gesammelte Werke 7
Erzählungen
Ein Bericht
Drei Erzählungen
Neun Erzählungen
Gesammelte Werke 1
Eine Schulgeschichte
Gesammelte Werke 3
Geistreiche Sinn- und Schlußreime
Eine wahre Geschichte erzählt von Fulvio Ervas
Juan Arias im Gespräch mit Paulo Coelho
Ein Kayankaya-Roman
Kayankayas erster Fall
Kayankayas vierter Fall
Kayankayas dritter Fall
Kayankayas zweiter Fall
Aufsätze und Vorträge
oder Überredungskunst
Ein Fall für Kati Hirschel
Ein Fall für Kati Hirschel
Ein Fall für Kati Hirschel
Vier Mitglieder der ›Ökologischen Front‹ sind wegen Mordes an dem Vorstandsvorsitzenden der ›Rheinmainfarben-Werke‹ angeklagt. Zwar geben die vier zu, in der fraglichen Nacht einen Sprengstoffanschlag verübt zu haben, bestreiten aber jede Verbindung mit dem Mord. Nach Zeugenaussagen waren an dem Anschlag fünf Personen beteiligt. Privatdetektiv Kemal Kayankaya soll den verschwundenen fünften Mann zu finden.
»Jakob Arjouni war gerade mal 23 Jahre alt, als er Ende der achtziger Jahre den deutsch-türkischen Privatdetektiv Kayankaya erfand. Und war gleich so etwas wie ein Star. Der ›Wiener‹ meinte, er sei ›der schärfste Krimischreiber Deutschlands‹, die ›Neue Zürcher Zeitung‹ fand ihn ›ungewöhnlich begabt‹, und sogar der strenge Maxim Biller ließ sich herab: ›Ein großer, phantastischer Schriftsteller.‹ Doris Dörrie verfilmte ›Happy Birthday, Türke!‹ bravourös. Arjouni wurde mit Chandler und Hammett verglichen, galt als lakonischer Stilist und Meister authentischer Milieubeschreibungen. Letzteres ist bis heute seine Stärke. Doch Action- und Krimi-Elemente sind dem Autor nicht Selbstzweck, sondern Mittel, um den Leser in verwickelte Handlungen zu locken, mit überraschenden Volten seine Erwartungen zu überlisten. Noch wichtiger sind Arjouni die Protagonisten, die er – bei aller Ironie – mit Wärme und Respekt zeichnet.«Der Spiegel
»Wenn es in Deutschland einen Krimiautor gab, dessen Bücher nicht nur inhaltlich, sondern auch sprachlich ernst genommen wurden, dann war es Jakob Arjouni, der dieses Privileg kennt und genießt, indem er es einfach für selbstverständlich hält.«Profil
»Kemal Kayankaya, der zerknitterte, ständig verkaterte Held in Arjounis Romanen ›Happy birthday, Türke!‹ und ›Mehr Bier‹ ist ein würdiger Enkel der übermächtigen Großväter Philip Marlowe und Sam Spade.«Stern