Ein intimes Gespräch mit Lawrence Grobel
Humoresken und Satiren 1885–1892
Erzählungen 1897–1903
Eine wahre Begebenheit
Kleine Romane III
Drama in vier Akten
Frühe Erzählungen 1886–1887
Frühe Erzählungen 1880–1885
Erzählungen 1888–1892
Gedanken über Aufklärung, Fortschritt, Kunst, Liebe, Müßiggang und Politik
Erzählungen 1886
Komödie und Drama in vier Akten
und andere Kindergeschichten
Komödie in vier Akten
Kleine Romane II
Kleine Romane I
Humoresken und Satiren 1880–1884
Komödie in vier Akten
Szenen aus dem Landleben in vier Akten
Erzählungen 1893–1896
Erzählungen 1887–1888
Erzählungen 1883–1885
Frühe Novellen und Kleine Romane
Komödie in vier Akten
Anton Cechov liest Marc Aurel
und andere Detektivstories
und andere Detektivstories
und andere Detektivstories
Frühe Stories
Briefe, Essays, Notizen, eine Geschichte und ein Romanfragment
Ein zeitloses ABC mit Zeichnungen von Chaval
Ein überflüssiges ABC mit Zeichnungen von Chaval
Pater Brown Stories
Ein Bericht des Geheimdienstes
Eine spirituelle Reise
Sieben Kriminalgeschichten
Ein biographischer Essay über Zelda und F. Scott Fitzgerald
Tagebuch einer Pilgerreise nach Santiago de Compostela
Diogenes Kalender
Gedanken aus seinen Büchern
Gedanken aus seinen Büchern
Geschichten und Gedanken
Gesammelte Geschichten
Spiritualität ohne Gott
Sechs Erzählungen
Eine einfache Geschichte
Die klassischen französischen Bistrorezepte der Madame Maigret
Die Neuentdeckung Anton Cechovs geht weiter: mit Erzählungen aus dem Frühwerk, die meisten davon erstmals deutsch.
»Früher habe ich geschrieben, wie mir der Schnabel gewachsen war. Es schrieb sich von selbst. Eine Skizze, Erzählung oder kleine Szene zu schreiben, kostete mich keine Mühe. Ich hüpfte wie ein junges Kalb oder Fohlen, das man hinausgelassen hatte in den freien und hellen Raum, sprang, schlug aus ... Ich lachte und brachte die Umwelt zum Lachen. Ich nahm das Leben und zauste es, ohne darüber nachzudenken. Mir war heiter zumute, und was herauskam, muss für andere sehr komisch gewesen sein. Ich greife heute manchmal zu den früheren Erzählungen, lese sie und muss sehr lachen. Dann denke ich: ›So hast du mal geschrieben!‹ « Anton Cechov war offen für alles. In seinen frühen Moskauer Jahren tobte er sich stilistisch aus, ohne dabei seine Vorbilder Turgenjew und Puschkin aus dem Auge zu verlieren. Mit diesen Erzählungen hat der deutsche Leser erstmals die Möglichkeit, Einblick zu bekommen in die experimentelle Phase eines Autors, der sich später viel disziplinierter und sparsamer verhielt.
»Diese hervorragend edierte Ausgabe ist ein Muß für jedermann, für Rußland-, Cechov- und Menschen-Liebhaber. Wenn wir die Erzählungen Cechovs lesen, von denen kaum eine länger ist als zehn Seiten, wissen wir auch, bei wem sich seine späten Kollegen des 20. Jahrhunderts wie Samuel Beckett, Helmut Qualtinger oder Thomas Bernhard bedient haben. Die Komik der Vergeblichkeit, aber auch die Würde im Niedergang – scheinbar mühelos hat das Genie aus Rußland die Vorgaben für die gesamte moderne Literatur geliefert.«Münchner Merkur
»Jedes Wort, das der junge Cechov setzt, verrät künstlerische Innovationskraft.«Neue Zürcher Zeitung
»Knappe Sätze, meisterliche Dialoge, präzise Beobachtungen, Ironie und Witz und skurrile Einfälle.: Alles ist schon da, was das Werk des großen russischen Erzählers und Dramatikers auszeichnet und sich später voll entfaltet. Nicht nur viel Cechov, viel gute Literatur fürs Geld.«Berliner Zeitung