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William Faulkner  |  Briefe  |  Taschenbuch, 352 Seiten | € (D) 12.90 / sFr 18.90* / € (A) 13.30

detebe 20958, 352 Seiten
Erschienen im Aug. 1997

ISBN 978-3-257-20958-7
(D) 12.90 / (A) 13.30
sFr 18.90*
* unverb. Preisempfehlung

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William Faulkner
Briefe

Aus dem Englischen von Elisabeth Schnack

»Ein Glück, daß ich einen kühlen Kopf habe und nicht eingebildet bin«, schrieb der Vierunddreißigjährige an seine Frau Estelle, nachdem Hollywood ihn entdeckt hatte. Da war er schon ein berühmter Mann. Aus seiner Korrespondenz gewinnt man verblüffende Einsichten in den Menschen Faulkner – Autor, Ehegatte und Südstaatler der alten Schule –, der niemals aufhörte, sich über seine eigene Begabung zu wundern.

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»Es ist ein Glücksfall, daß diese Auswahl von Faulkner-Briefen nun doch, ohne ins allzu Private abzugleiten, in Ergänzung zum Werk den Mann hinter dem Werk sichtbar macht.«Stuttgarter Zeitung

»Es ist ein Glücksfall, daß diese Auswahl von Faulkner-Briefen nun doch, ohne ins allzu Private abzugleiten, ›die Spur‹ nachzeichnet, in Ergänzung zum Werk den Mann hinter dem Werk sichtbar macht, seinen Werdegang vom jungen unbekannten Autor zur Galionsfigur der amerikanischen Nation.«Stuttgarter Zeitung

»Der Stolz und die Sturheit, der Edelmut und die Bodenständigkeit, der trockene Humor und die Verzweiflung des Südens, die aristokratische Größe und der Fluch des (gestohlenen) Landes, all die typischen Eigenschaften, die die McCaslins und die Spains und die Compsons und Sartoris so unverwechselbar machten – all das bekommt plötzlich ein lebendiges Zentrum, an dem Faulkners Süden festzumachen ist.«Süddeutsche Zeitung

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