Uncollected Stories
und andere Meistererzählungen
Gesammelte Erzählungen und Prosa I
Gesammelte Erzählungen und Prosa II
Der versilberte Rebell
Essays
Roman aus dem Nachlaß
Gesammelte Gedichte und Songtexte
Aus Gesprächen Federico Fellinis mit Journalisten
Ein intimes Gespräch mit Giovanni Grazzini
Vierhundertachtzehn Bilder aus Fellinis Fotoarchiv
und andere Meistererzählungen
und andere Meistererzählungen
Mit einem Vorwort von John Updike
Ein Western
in fünf Bänden
Geschichte eines jungen Mannes
Erste Erzählungen
Sitten der Provinz
November, Erinnerungen, Aufzeichnungen und innerste Gedanken
Nachrichten und Geschichten
Ein Märchen
Venezianische Bilder und Geschichten
Erinnerungen aufgezeichnet von Felizitas von Schönborn
Ein Sid-Halley-Roman
Ein Sid-Halley-Roman
Dreizehn Geschichten
Gebete/Ordensregeln/Testament/Briefe
Ein Briefwechsel
Phantastische Novelle
Ausgewählte Essays zu Geschichte, Politik, Philosophie, Religion, Theater und Literatur
Herausgegeben von Jan Bürger
im Gespräch mit Jean-Michel Frodon
»Ein Glück, daß ich einen kühlen Kopf habe und nicht eingebildet bin«, schrieb der Vierunddreißigjährige an seine Frau Estelle, nachdem Hollywood ihn entdeckt hatte. Da war er schon ein berühmter Mann. Aus seiner Korrespondenz gewinnt man verblüffende Einsichten in den Menschen Faulkner – Autor, Ehegatte und Südstaatler der alten Schule –, der niemals aufhörte, sich über seine eigene Begabung zu wundern.
»Es ist ein Glücksfall, daß diese Auswahl von Faulkner-Briefen nun doch, ohne ins allzu Private abzugleiten, in Ergänzung zum Werk den Mann hinter dem Werk sichtbar macht.«Stuttgarter Zeitung
»Es ist ein Glücksfall, daß diese Auswahl von Faulkner-Briefen nun doch, ohne ins allzu Private abzugleiten, ›die Spur‹ nachzeichnet, in Ergänzung zum Werk den Mann hinter dem Werk sichtbar macht, seinen Werdegang vom jungen unbekannten Autor zur Galionsfigur der amerikanischen Nation.«Stuttgarter Zeitung
»Der Stolz und die Sturheit, der Edelmut und die Bodenständigkeit, der trockene Humor und die Verzweiflung des Südens, die aristokratische Größe und der Fluch des (gestohlenen) Landes, all die typischen Eigenschaften, die die McCaslins und die Spains und die Compsons und Sartoris so unverwechselbar machten – all das bekommt plötzlich ein lebendiges Zentrum, an dem Faulkners Süden festzumachen ist.«Süddeutsche Zeitung