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Hans Werner Kettenbach  |  Sterbetage  |  Roman, Taschenbuch, 256 Seiten | € (D) 9.90 / sFr 14.90* / € (A) 10.20

Roman, detebe 21644, 256 Seiten
Erschienen im Aug. 1996

ISBN 978-3-257-21644-8
(D) 9.90 / (A) 10.20
sFr 14.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Hans Werner Kettenbach
Sterbetage

Eine sehr junge Frau begegnet Kamp, der vom Leben schon lange nichts mehr erhofft. Kamp versteht nicht, warum Claudia immer wieder zu ihm kommt. Er argwöhnt, daß ein krimineller Plan dahintersteckt, und als Claudia wieder einmal untertaucht, sieht er sich bestätigt. Kamp beschließt, die törichten Hoffnungen zu begraben und sich aufs Sterben einzurichten. Aber Claudia kommt zurück.

Mehr zum Inhalt

Eine sehr junge Frau begegnet Kamp, der vom Leben schon lange nichts mehr erhofft. Kamp ist arbeitslos, und demnächst wird er, wie das Gesetz es vorsieht, vorzeitig zum Rentner erklärt werden. Kamp kann nicht verstehen, daß Claudia immer wieder zu ihm kommt. Er argwöhnt, dass ein böser, ein krimineller Plan dahintersteckt, und als Claudia wieder einmal untertaucht, sieht er sich bestätigt. Kamp beschließt, die törichten Hoffnungen für immer zu begraben und sich aufs Sterben einzurichten, den tiefen Schlaf, den nicht einmal ein Traum mehr stören wird. Aber Claudia kommt zurück, und die Geschichte dieser ungewöhnlichen, unmöglichen Beziehung nimmt einen ganz anderen Ausgang, als Kamp erwartet hat.

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»Kettenbach schildert Sterbetage, ohne dass der Leser es sofort begreift, der die Geschichte eines Alten und eines jungen Mädchen schildert, führt vor, wie selbst die zunächst triviale Konstruktion ein Meisterstück gestattet – Patricia Highsmith hätte es nicht besser gemacht.«Die Zeit

»Eine Geschichte von hoher erzählerischer Qualität. Kettenbach erzählt in einer eigenartigen Mischung von Sprödigkeit und Zartheit, von Humor und Melancholie, aber immer auf erregende Art glaubwürdig.«Neue Zürcher Zeitung

»Eine subtile Studie zweier Menschen, die einsam sind und sich trotz ihres Altersunterschiedes auf scheue und aussichtslose Art lieben. Kettenbach beschreibt, wie ein Leben, das längst seinen Inhalt verloren hat, auf traurige Weise einfach Tag für Tag weitergeht – irgendwo, in einem der vielen großen Häuser, in einer der vielen großen Städte.«Rheinischer Merkur

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