Maximen über Eigenliebe und Eitelkeit, Liebe und Verrat, Ruhm und Heuchelei, Tugenden und Laster
Drei Novellen
Drei Erzählungen
Unheimliche Begebenheiten
Meine Realitätserfahrung als Schriftsteller
Zwei Novellen
Vier Novellen
Aufzeichnungen der Monate Dezember 1981 bis November 1982
Drei Novellen
und andere Stücke fürs Theater
Fünf Novellen
Die zweite Fassung
Autobiographischer Roman
Geschichten von Liebe und Leidenschaft
Ein Handbuch für gestresste Eltern
Commissario Brunettis fünfter Fall
Commissario Brunettis neunzehnter Fall
Rezepte von Roberta Pianaro und kulinarische Geschichten von Donna Leon
Commissario Brunettis dreizehnter Fall
Commissario Brunettis vierzehnter Fall
Commissario Brunettis elfter Fall
Commissario Brunettis zweiter Fall
Commissario Brunettis zweiter Fall
Commissario Brunettis neunter Fall
Commissario Brunettis zehnter Fall
Der achte Fall
Commissario Brunettis sechzehnter Fall
Commissario Brunettis siebzehnter Fall
Vorwort von Donna Leon
Commissario Brunettis siebter Fall
Commissario Brunettis zwanzigster Fall
Commissario Brunettis sechster Fall
Commissario Brunettis achtzehnter Fall
Auf Spurensuche in Händels Opern
Commissario Brunettis vierter Fall
Commissario Brunettis dritter Fall
Commissario Brunettis dritter Fall
Commissario Brunettis erster Fall
Commissario Brunettis erster Fall
Commissario Brunettis zwölfter Fall
Commissario Brunettis fünfzehnter Fall
Eine Biographie
Afrikanische Erzählungen
und andere Meistererzählungen
Ein Gutachten
und 33 andere Tiere in 33 anderen Situationen
Reden und Aufsätze über Hugo Loetscher
Aufsätze zur literarischen Schweiz
Das literarisch-moralische Nutztier
Poetikvorlesungen
oder Was - wenn Gott Schweizer wäre
Eine brasilianische Begegnung
Zwei Romane in einem Band
44 lieblose Zeichnungen
Gespräche
Gesammelte dramatische Geschichten mit Doktor Klöbner und Herrn Müller-Lüdenscheidt, Herrn und Frau Hoppenstedt, Erwin Lindemann u.v.a.
Alle Dramen, Geschichten, Festreden, Liebesbriefe, Kochrezepte, der legendäre Opernführer und etwa zehn Gedichte
circa acht Portraits
Gesammelte Geschichten in Wort und Bild
und sechs andere dramatische Geschichten
Neue gesammelte Texte und Zeichnungen
passen einfach nicht zusammen
Eine Art Biographie
in Wort und Bild
Bewegende Worte zu freudigen Ereignissen, Kindern, Hunden, weißen Mäusen, Vögeln, Freunden, Prominenten und so weiter
in Wort und Bild
erlogen von Loriot
Leben und Leidenschaft eines chinesischen Feinschmeckers
Bericht eines Spaziergangs durch 33 seiner Gemälde
Neunzehn Geschichten, darunter zahlreiche unveröffentlichte, von einzigartiger Vielfalt. Ein Thema kehrt immer wieder in den knapp fünfzig Jahren ihres Entstehens: »Der Buckel« steht für den lädierten Menschen, den Ausgestoßenen und Benachteiligten. Geschichten von wunderbarer Präzision und abgründiger Leichtigkeit, die in Pointen von oft aphoristischer Erkenntnisschärfe gipfeln.
In diesen neunzehn Geschichten, darunter zahlreiche unveröffentlichte, kehrt besonders ein Thema immer wieder: »Der Buckel« steht für den lädierten Menschen, den Ausgestoßenen und Benachteiligten. Sie illustrieren aufs schönste die erzählerische Spannbreite und Vielfalt Hugo Loetschers. Erwähnt sei die eindrucksvolle Geschichte »Der Comprachico«: Ein Kinderkäufer unterhält mit verstümmelten Kindern, Zwergen und Gauklern die Gesellschaft der Reichen und Schönen, die die Wahrheit nur dann erträgt, wenn sie aus dem Munde eines Gezeichneten kommt. Oder die tragikomische Geschichte über eine unerwünschte Erlösung; über einen Sektierer, der den Menschen erst unter der Folter zugesteht, daß sie Menschen sind; über einen jungen Mann, den die Methodologie des Lebens mehr interessiert als das Leben selbst. In der Geschichte »Die Entlichtung« sorgt ein Kamera-fressender Elefant für philosophische Erleuchtung und weltweiten Aufruhr. Hintergründig Satirisches erwartet den Leser in »Candide und sein kleiner Garten«: Zwar wird Candides Gärtchen unaufhaltsam von der Weltgeschichte geschluckt; doch dafür hat Candide den »global garden« entdeckt und zappt sich begeistert durch die TV-Programme. »Die Einwilligung« ist die Geschichte eines Aids-Kranken, der lieber an seiner Krankheit als an seiner Liebe sterben möchte. Immer ist es eine Erzählkunst von knapper Präzision und abgründiger Ironie. Ihre spielerische Leichtigkeit und Fabulierfreude täuschen nicht über die Erkenntnis hinweg, daß es gerade die Verletzlichkeit des Menschen ist, die zu Literatur wird.
»Die nur sieben Seiten über ›Die Kunst des Kunststücks‹ gehören zum Gescheitesten, was je darüber geschrieben wurde. Hier sind sogar große Vergleiche angebracht: mit Kleists Betrachtungen über das Marionettentheater oder Günter Kunerts nachdenklichem Essay über Blechspielzeug.«Norddeutscher Rundfunk
»Pointen, skurriler Humor, überraschende Beobachtungen, witzige Bemerkungen – man langweilt sich keine Sekunde mit Hugo Loetscher. Der Autor ist ein Meister der kleinen Form, in seinen Erzählungen finden sich seine großen Themen.«Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Vom Glück, das keines ist, von vermeintlich guten Taten, von falschen Wahrheiten erzählt Hugo Loetscher in seiner kleinen comédie humaine: begabt mit einem Sensorium für die Unzulänglichkeiten in den menschlichen Verhältnissen und kraft einer unsentimentalen und doch ergreifenden Sprache.«Neue Zürcher Zeitung