Eine Biographie von Frank MacShane
Anton Cechov liest Marc Aurel
Über Aufklärung und Abstumpfung, Einsamkeit und Engagement, Macht und Massenkultur, Vergänglichkeit und Vernunft
Melancholiker, Streiter in Marx, Epikureer
Ein Soldat der Kirche
Aus der Frühzeit der deutschen Demokratie
Auf dem Weg zu einer Autobiographie
Aus den Papieren eines bejahrten Philosophiestudenten
Geschichte einer Entrüstung
Von Hiob bis Freud
Sein Bild vom Menschen
Literarische Porträts und Kritiken
Ein Fall für Kostas Charitos
Ein Fall für Kostas Charitos
Ein Fall für Kostas Charitos
Ein Fall für Kostas Charitos
Ein Fall für Kostas Charitos
Ein Fall für Kostas Charitos
Ein Leben zwischen Istanbul, Wien und Athen
Ein Fall für Kostas Charitos
Hundert Zeichnungen und Graphiken 1898–1952
Zehn Stories und ein Dramolett
Eine kleine persönliche Geschichte der Weltliteratur
und andere Erzählungen
Ein Machiavelli-Roman
Über Skepsis und humorvolle Resignation, die Natur des Menschen und den Beruf des Schriftstellers
und andere Erzählungen
und andere Erzählungen
Band 1: Ost und West / Band 2: Der Rest der Welt
Keine Autobiographie
und andere Erzählungen
Ein parapsychologischer Roman
und andere Meistererzählungen
und andere Erzählungen
Ein Schauspieler-Roman
und andere Erzählungen
und andere Erzählungen
und andere Geschichten von Lust und Leidenschaft
und andere Erzählungen
Libretto für eine Oper von Michael Berkeley
Eine Berliner Liebesgeschichte
Erinnerungen an Patricia Highsmith
Ein ausschweifendes Lesebuch
Überfälle, Übergriffe, Überbleibsel
Ein Bericht
Contemplation in a World of Action
Aus dem Koran
Eine Erzählung
Eine Auswahl aus den Essais
über die Schweiz und Deutschland
Die Biographie des Paulo Coelho
Galgenlieder / Palmström / Palma Kunkel / Der Gingganz
Eine Kleinstadt-Trilogie
Eine unheimliche Liebesgeschichte
und andere Stücke
Schauspiel in einem Akt
und andere Stücke
und andere Geschichten
und andere Stücke
Schauspiel in einem Akt
und andere Geschichten
und andere Erzählungen
Zwei Stücke
Ein zeitloses ABC mit Zeichnungen von Chaval
Ein überflüssiges ABC mit Zeichnungen von Chaval
Eine tragische Komödie in drei Akten
und andere Geschichten
und andere Geschichten
und andere Geschichten
Schauspiel in drei Akten
und andere Stücke
und Die schöne Müllerin
Roman einer Familie
Eine Liebesgeschichte
und andere Essays
Michael Beard ist Physiker – und Frauenheld. Er hat den Nobelpreis erhalten, doch ist er alles andere als nobel: Im Beruf ruht er sich auf seinen Lorbeeren aus, privat hält es ihn auf Dauer bei keiner Frau. Bis die geniale Idee eines Rivalen für Zündstoff in seinem Leben sorgt. In ›Solar‹ geht es nicht nur um Sonnen-, sondern auch um kriminelle Energie.
Er gehörte zu jener Sorte Männer – nicht wirklich attraktiv, meist kahl, klein, dick und klug –, die auf gewisse schöne Frauen erstaunlich anziehend wirkt. Zugute kam ihm dabei auch, dass manche Frauen ihn für ein Genie hielten, das man retten musste. Im Moment allerdings war Michael Beard nicht in bester Verfassung, lustlos, verzweifelt, nur auf eins fixiert, denn gerade ging seine fünfte Ehe in die Brüche. Michael Beard, 53, ist Nobelpreisträger der Physik. Doch seine besten Zeiten hat er hinter sich. Er lebt von seiner Reputation, gibt seinen Namen für Briefköpfe her, käut seine prämierte Idee in Vorträgen wieder und ergattert Fördergelder für ein politisches Prestigeprojekt: das Institut für Erneuerbare Energien. Wirklich neue Energie aber steckt er nur in den privaten Bereich: Während seiner fünften Ehe hat er es zu elf Affären gebracht. Nun aber rächt sich seine Frau und nimmt sich einen Liebhaber. Genau in dem Moment, als alles ins Wanken gerät, bietet sich ihm die Gelegenheit zu einem Coup. ›Solar‹ führt den Leser von London in die Arktis und bis nach New Mexico. Ian McEwans Roman ist eine ebenso gnadenlose wie vielschichtige Abrechnung mit der Politik, dem Wissenschaftsbetrieb – und einer Sorte Mann. Ein Buch, das den Faktor Mensch auf literarisch neue Art und Weise in die Klimarechnung einführt.
»So hat Ian McEwan den ersten großen Roman zum Klimawandel geschrieben. Er hat ein sperriges Thema in ein mitreißendes Buch verwandelt. Ein Meisterwerk.«ZDF aspekte
»Merkwürdigerweise ist es nicht nur die Schadenfreude, die den Leser an Beard kettet, sondern auch ein gewisses Mitgefühl. Ob das daher rührt, dass dieser zunehmend verfettete Macho sich quasi für uns auslebt, damit wir brav sein können?«Stuttgarter Zeitung
»Ein herrlich unkorrekter Politroman des begnadeten britischen Spötters McEwan.«Focus
»Ian McEwan hat mit ›Solar‹ einen der komischsten Romane der letzten Jahre geschrieben. Gleichzeitig ist ›Solar‹ ein brillanter Roman über die Jetztzeit – die Geschichte endet 2009.«Das Magazin
»›Solar‹ ist ein so unterhaltsames wie treffendes Zeit- und Sittenporträt. Die Ironie, mit der Ian McEwan erzählt, ist bissig, treffend, liebevoll, spöttisch – und immer wieder überaus witzig.«WDR