Guarnaccias elfter Fall
Guarnaccias neunter Fall
Guarnaccias dreizehnter Fall
Guarnaccias zwölfter Fall
Guarnaccias siebter Fall
Guarnaccias sechster Fall
Guarnaccias erster Fall
Guarnaccias zweiter Fall
Guarnaccias dritter Fall
Guarnaccias vierter Fall
Guarnaccias achter Fall
Guarnaccias fünfter Fall
Guarnaccias zehnter Fall
Guarnaccias vierzehnter Fall
Drei Variationen über ein Thema
Von Franz von Assisi bis Therese von Lisieux
Von Bernhard von Clairvaux bis Teresa von Avila
Gesammelte Geschichten
in 15 Bildern
Die einen sterben, die anderen erben ... Doch die beiden Freundinnen Maja und Cora schaffen nicht nur lästige Männer aus dem Weg, es gibt auch zwischen ihnen Rivalitäten. Frauen sind nicht die bessere Hälfte der Menschheit, sie sind nur auf andere Art gemein ...
›Es war und ist nichts Neues, dass die Männer mich kaum beachten, wenn Cora an meiner Seite auftaucht. Wie kann mein hellbraunes glattes Haar mit ihrer roten Löwenmähne konkurrieren? Meine grauen Augen mit ihren grünen? Wer es gut mit mir meint, nennt meine Gestalt ›klein, aber fein‹, während Cora mit Attributen wie Traumfrau oder Rasseweib bedacht wird. Von weitem werde ich wahrscheinlich völlig übersehen.‹ Das denkt sich Maja, die aus dem Schatten der Freundin heraustreten möchte. Dabei sind sie eigentlich ein so unzertrennliches Freundinnenpaar. Gute Mädchen kommen in den Himmel, Maja und Cora im Gespann kommen überallhin: Nicht nur in der Toskana gilt es so manche Schlacht um Villen und Vermögen zu schlagen. Auch in Frankfurt am Main ist das Pflaster hart: Die Freundinnen helfen anderen Frauen im Kampf gegen einen Zuhälter und einen Anwalt mit engsten Verbindungen zum Rotlichtmilieu. Durch spektakuläre Taten macht Maja auch auf Cora wieder Eindruck: Wie in früheren Zeiten schlagen sie abermals gemeinsam zu und besiegen den Feind, nicht ohne weitere Frauen auf bemerkenswerte Weise zu entlasten ...
»Ingrid Noll schreibt mit sentimentaler Frechheit, unverschämter Lebensfreude und erfreulich doppeltem Boden.«Die Welt
»Ingrid Noll unterhält ihre Leser auch in ›Selige Witwen‹ ganz exzellent. Da wird mit so viel Witz und Esprit gemordet, daß man von Cora und Maja nicht genug bekommen kann.«Südwest Presse
»Ingrid Nolls brillant erzählter Krimi ›Selige Witwen‹ ist ein bitterböses und zugleich skurril-komisches Kammerspiel um die Abgründe der weiblichen Psyche.«News
»Wie Ingrid Noll ihre Grausamkeiten in einen locker-charmanten Frauenroman einfließen läßt, ist die große Kunst der Unterhaltung.«Abendzeitung