Heidelberger Poetikvorlesungen
Beiträge zu einem deutschen Thema
Über Politik, Recht, Schreiben und Glauben
Hunkelers zweiter Fall
Hunkelers fünfter Fall
Hunkelers sechster Fall
Hunkelers siebter Fall
Von der Liebe, vom Sterben, vom Tod und von der Trauer darüber, den geliebten Menschen verloren zu haben
Erinnerungen, Träume
Hunkelers dritter Fall
Hunkelers erster Fall
Hunkelers vierter Fall
Das Skizzenbuch
Kleinere Schriften II
Vom Lauf der Zeit, dem wahren Wesen der Dinge, dem Pessimismus, dem Tod und der Lebenskunst
in zwei Teilbänden
in zwei Teilbänden
in zwei Teilbänden
in zwei Teilbänden
Kleinere Schriften I
in zwei Teilbänden
in zwei Teilbänden
in zwei Teilbänden
in zwei Teilbänden
Tagebuchnotizen, Gedichte
Ein Fall für den Frisör
Ein Fall für den Frisör
Ein Fall für Milena Lukin
Ein Fall für den Frisör
Ein Fall für Milena Lukin
99 boshafte Zeichnungen von Ronald Searle gerechtfertigt durch Friedrich Dürrenmatt
Die Geschichte einer Freundschaft
Achtzehn prima Geschichten vom kleinen Nick und seinen Freunden
Sechzehn prima Geschichten vom kleinen Nick und seinen Freunden
Sechzehn prima Geschichten vom kleinen Nick und seinen Freunden
Sechzehn prima Geschichten vom kleinen Nick und seinen Freunden
Fünfundvierzig prima Geschichten vom kleinen Nick und seinen Freunden
Vier prima Geschichten vom kleinen Nick und seinen Freunden
Siebzehn prima Geschichten von ›Asterix‹-Autor René Goscinny
Siebzehn prima Geschichten vom ›Asterix‹-Autor Goscinny
Sechzehn prima Geschichten vom kleinen Nick und seinen Freunden
Sechzehn prima Geschichten vom kleinen Nick und seinen Freunden
Zehn prima Geschichten vom kleinen Nick und seinen Freunden
Achtzehn prima Geschichten vom kleinen Nick und seinen Freunden
Sechzehn prima Geschichten vom kleinen Nick und seinen Freunden
Achtzig prima Geschichten vom kleinen Nick und seinen Freunden
Diogenes Kalender
Sempé in deutschen Sammlungen
Ein Brevier
Vorwort von Donna Leon
Die erste Liebe, das erste Lachen, der erste Traum und andere erste Male in der Bibel
Eine Familiensaga
Alte Geschichten aus der Bibel neu erzählt
Eine Biographie
und andere Erzählungen
Tagebücher 1960–1963
Ausgewählte Romane
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Ausgewählte Romane
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Auswählte Romane
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Fünf Ärzte verhören den Autor sieben Stunden lang
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Betrachtungen eines russischen Kosmopoliten
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Auf Spurensuche in Händels Opern
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Ein Selbstversuch in 75 FAZ – Kolumnen von Tilman Spreckelsen
Eine Art Autobiographie
Eine Chronik des 19. Jahrhunderts
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Volkstheaterstück
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Die Geschichte eines Mörders
Sempé in deutschen Sammlungen
Die Business Class macht Ferien
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Sämtliche Folgen
und andere Geschichten aus der Business Class
Nach ›Ein Russischer Roman‹ (detebe 22586) legt Meir Shalev mit ›Esaus Kuß‹ eine zweite packende Familiensaga vor, die einen lebendigen Einblick in den heute schon zur Historie gewordenen Alltag Israels in den zwanziger, fünfziger und siebziger Jahren gibt. Drei Generationen einer jüdischen Bäckersfamilie: über Brot, Liebe und Leid, Streit und Versöhnung.
›Jakob und ich sind herangewachsen und unserer Wege gegangen. Er hat, kurz zusammengefasst, die Frau geheiratet, die ich mir zugedacht hatte, hat die Bäckerei geerbt, die mein Vater mir zukommen lassen wollte, hat drei Kinder gezeugt und den Erstgeborenen verloren. Ich bin in die Vereinigten Staaten gefahren, habe keine Frau geheiratet, keine Kinder gezeugt und auch keine verloren. Das ist eigentlich schon die ganze Geschichte‹ – sagt der Erzähler Esau. Aber diese barocke Familiensaga ist viel mehr: Sie ist die Geschichte einer sephardischen Bäckersfamilie, die in einem kleinen Dorf östlich von Jerusalem eine Bäckerei gründet. Hier, rund um den Ofen, der das legendäre Brot herstellt, leben drei Generationen, die sich streiten und versöhnen – und am Ende doch auseinanderbrechen. Shalev gibt mit seiner faszinierenden mosaikartigen Erzähltechnik einen lebendigen Einblick in den heute schon zur Historie gewordenen Alltag Israels in den zwanziger, fünfziger und siebziger Jahren.
»Es sind diese dramaturgische Intelligenz, diese stets wache Ironie, die aus Shalevs Roman ein Meisterwerk machen, einen farbigen chagallschen Bilderbogen, der von einem klaren Kopf geträumt wird. Respekt ja, Liebe ja, aber keine Sentimentalität, sondern aller kluger Spott der Welt.«Der Spiegel
»Shalev breitet nicht nur sein lokalgeschichtliches Wissen in farbenprächtigen Mosaiksteinchen aus, sondern präsentiert auch seinen hintergründigen Witz. Ein furios erzähltes Riesenmärchen, eine brillante Familiengeschichte, ein bewegender wie gleichermaßen wunderbar unterhaltender Roman.«Die Presse
»Trotz Ungezwungenheit ist der Autor Meir Shalev hochliterarisch und manchmal, vor allem wenn es um Liebe geht, lyrisch wie das Hohelied. Metaphern und Hyperbeln sprießen ihm wie Phlox und Rittersporn im Bauerngarten.«Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Ein opulenter und poetischer Roman, belebt von unverwechselbaren Gestalten, deren Gefühle und Handlungen von geradezu biblischer Vehemenz sind. Dies ist der zweite Roman, der von Meir Shalev in deutscher Sprache erscheint. Und wie beim ersten ist hier ein seltener literarischer Glücksfall anzuzeigen, denn Shalev beweist sich auch in diesem Buch als furioser Erzähler, der seine Personen so liebevoll und drastisch, so phantastisch und menschlich wahr lebendig zu machen versteht, daß die Lektüre von der ersten bis zur letzten Zeile eine traurig-schönes und komisch-unterhaltsames Vergnügen ist.«Radio Bremen