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Georges Simenon  |  Maigret bei den Flamen  |  Roman, Taschenbuch, 176 Seiten | € (D) 10.00 / sFr 14.00* / € (A) 10.30

Roman, detebe 23814, 176 Seiten
Erschienen im Juli 2008

ISBN 978-3-257-23814-3
(D) 10.00 / (A) 10.30
sFr 14.00*
* unverb. Preisempfehlung

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Georges Simenon
Maigret bei den Flamen

Sämtliche Maigret-Romane
Aus dem Französischen von Claus Sprick

Hochwasser an der Maas und ein Mädchen, das spurlos verschwunden ist. Des Mordes verdächtigt wird die Familie Peeters, weil sie Flamen sind und mit ihrem Laden-Café in dem nebligen nordfranzösischen Grenzstädtchen reich geworden sind; aber auch weil Joseph, der einzige Sohn, der Geliebte des Mädchens war.

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Hochwasser an der Maas und ein Mädchen, das spurlos verschwunden ist. Des Mordes verdächtigt werden die Fremden im Ort, weil sie Flamen und mit ihrem Laden-Café in dem nebligen nordfranzösischen Grenzstädtchen reich geworden sind; aber auch weil Joseph, der einzige Sohn der Familie Peeters, der Geliebte des Mädchens war. Für Joseph, den sensiblen Studenten, der einen Schimmer von Romantik in den tristen Alltag bringt, schwärmen alle Frauen im Ort – auch seine beiden Schwestern... Verdrossen stapft Kommissar Maigret durch den stetig niederprasselnden Regen, durch brave Bürgerstuben, verrauchte Kneipen und Geneverdunst, bis er der Tragödie auf die Spur kommt.

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»In gewohnter Manier nistet sich der brummige Denker Maigret in die Lebenswelt der Betroffenen ein, holt sich dabei einen Schnupfen und drückt am Ende beide Augen zu.«Annabelle

»In den Maigret-Geschichten und den großen Romanen geht alles seinen langsamen Gang. Der Kommissar, der Fischer, die Wirtin, der Anwalt, die Prostituierte oder der Flüchtige bewegen sich im Kreise, warten, und das Leben pulsiert anderswo, oft im Traum. Immer wieder hat Georges Simenon mit wenig Worten packend diese Verlorenheit heraufbeschworen.«SonntagsZeitung

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