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Georges Simenon  |  Maigret und die alte Dame  |  Roman, Taschenbuch, 208 Seiten | € (D) 10.00 / sFr 14.00* / € (A) 10.30

Roman, detebe 23833, 208 Seiten
Erschienen im Dez. 2008

ISBN 978-3-257-23833-4
(D) 10.00 / (A) 10.30
sFr 14.00*
* unverb. Preisempfehlung

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Georges Simenon
Maigret und die alte Dame

Sämtliche Maigret-Romane
Aus dem Französischen von Renate Hack

Die alte Dame lebt in einer Puppenvilla an der Küste der Normandie. Als man ihr Dienstmädchen vergiftet, glaubt sie an einen fehlgeschlagenen Angriff auf sich selbst. Gewohnt, sich nur mit dem Besten zufriedenzugeben, reist sie mutig nach Paris und wendet sich an Kommissar Maigret. Und da der Justizminister persönlich sich einschaltet, reist Maigret ans Meer. Dort herrscht an Verdächtigen kein Mangel...

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»Den ganzen weiten Weg von ihrem Haus an der Altantikküste bis nach Paris hat die reizende Dame mit dem zartrosa Teint und den schlohweißen Haaren auf sich genommen, um Kommissar Maigret ihre Nöte zu schildern: Da hat dieses einfältige Dienstmädchen ihr doch den Schlaftrunk ausgetrunken und ist allen Ernstes daran gestorben! So folgt ihr Maigret in ein Domizil, wo dieser massive Mann sich ausnimmt wie ein Bär im Puppenhaus. Noch immer liegt auf der alten Dame und ihrem Häuschen der Abglanz einer wunderbaren Ehe und eines großen Vermögens. Viel ist zwar nicht geblieben, doch genug für einen Mord und üble Nachrede. Vor allem die Eltern der Verstorbenen zeigen sich uneinsichtig angesichts der Probleme, die der Tod ihrer Tochter der alten Dame bereitet hat, die sich auf Visitenkarten noch immer als ›Madame Fernand Besson‹ vorstellt. Maigret aber beweist, daß ein Bär sich im Puppenhaus durchaus zurechtfinden kann und sich auch mit großen Calvados-Karaffen nicht an der Nase herumführen läßt.«Die Welt

»Georges Simenons Krimis sind phantastisch.«Tomi Ungerer

»Mit jedem Buch von Maigret wird uns nicht nur ein spannender Kriminalfall geboten, sondern wir feiern Wiedersehen mit einem Mann, der uns eingefleischten Maigret-Fans so vertraut ist wie der eigene Bruder.«SonntagsZeitung

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