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Urs Widmer  |  Vom Leben, vom Tod und vom Übrigen auch dies und das  |  Hardcover Leinen, 160 Seiten | € (D) 18.90 / sFr 26.90* / € (A) 19.50

Hardcover Leinen, 160 Seiten
Erschienen im Sept. 2007

ISBN 978-3-257-06598-5
(D) 18.90 / (A) 19.50
sFr 26.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Urs Widmer
Vom Leben, vom Tod und vom Übrigen auch dies und das

Frankfurter Poetikvorlesungen

Der Inhalt: Vom Abweichen von der Norm. Vom Leiden der Dichter. Vom Traum, namenlos mit der Stimme des Volks zu singen. Von der Phantasie, vom Größenwahn, vom Gedächtnis, vom Tod und vom Leben. Von König Ödipus und Sophokles. Diese fünf Vorlesungen sind die Summe der Erfahrungen Urs Widmers mit den Dichtern und ihren Büchern.

Mehr zum Inhalt

Im Januar und Februar 2007 hielt Urs Widmer im Hörsaal VI der Universität Frankfurt – wo Adorno lehrte und die Tumulte von 1968 stattfanden – seine Poetikvorlesungen. Der Zuspruch war so groß – jeweils rund 1200 Zuhörer –, dass die Veranstaltungen in einen weiteren Hörsaal übertragen werden mussten. Die renommierte Vorlesungsreihe begann 1959/60 mit Ingeborg Bachmann, es folgten Namen wie Böll, Enzensberger, Christa Wolf, Dürrenmatt, Muschg, Grass und Jandl.

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»In den Frankfurter Poetikvorlesungen spielt Urs Widmer die professionelle Literaturwissenschaft glatt an die Wand. Die Vorträge, die er Anfang 2007 in Frankfurt gehalten hat, verbinden auf unverwechselbare Art die Optik des Literaturkenners mit derjenigen des Autors. Eine Reihe, die schon Ingeborg Bachmann, Dürrenmatt, Muschg und Grass präsentierte, die aber mit Urs Widmer einen neuen, viel beachteten Höhepunkt erreichte. Wer das aus den Vorlesungen entstandene Buch studiert, kann die Begeisterung leicht nachempfinden, mit der sie von den Zuhörern aufgenommen worden sind.«Der Bund

»Der gewaltige Zuspruch lag vor allem daran, dass hier ein Autor zu erleben war, der es wie kein Zweiter versteht, die großen Fragen des Daseins und der Literatur konkret und anschaulich darzustellen.«Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Seit zehn Jahren hat die Frankfurter Poetikdozentur nicht mehr solchen Zulauf erlebt.«Frankfurter Rundschau

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