Die besten Cartoons
oder listige Geschichten und knallige Bilder
Ein kurzer Roman über die längste Geschichte der Welt
in 77 Stücken
Ein Märchen
Das Skizzenbuch
Der vierte Fall für Bruno, Chef de police
Der fünfte Fall für Bruno, Chef de police
Der zweite Fall für Bruno, Chef de police
Der dritte Fall für Bruno, Chef de police
Aufsätze über Kunst und Künstler
Ausgewählte Geschichten
und andere Meistererzählungen
Die heiligen und profanen Erinnerungen des Hauptmanns Charles Ryder
Eine Biographie
Ein Hollywood-Roman
Die Geschichte einer ungewöhnlichen Familie
Fragment eines Kriminalromans
Autobiographie
Erzählt von Urs Widmer
und andere Überlegungen zur Literatur
Kleine Prosa
Bericht eines Spaziergangs durch 33 seiner Gemälde
Frankfurter Poetikvorlesungen
Epistola: in carcere et vinculis sowie Die Ballade vom Zuchthaus zu Reading
Extravagante Gedanken über die Magie der Schönheit und die allmächtige Kunst, Kritik als Schöpfung, das dekorative Geschlecht und die menschliche Tragikomödie
sowie 35 philosophische Leitsätze zum Gebrauch für die Jugend
Ein Essay
Eine Biographie
und vier weitere Kriminalstories
Der Inhalt: Vom Abweichen von der Norm. Vom Leiden der Dichter. Vom Traum, namenlos mit der Stimme des Volks zu singen. Von der Phantasie, vom Größenwahn, vom Gedächtnis, vom Tod und vom Leben. Von König Ödipus und Sophokles. Diese fünf Vorlesungen sind die Summe der Erfahrungen Urs Widmers mit den Dichtern und ihren Büchern.
Im Januar und Februar 2007 hielt Urs Widmer im Hörsaal VI der Universität Frankfurt – wo Adorno lehrte und die Tumulte von 1968 stattfanden – seine Poetikvorlesungen. Der Zuspruch war so groß – jeweils rund 1200 Zuhörer –, dass die Veranstaltungen in einen weiteren Hörsaal übertragen werden mussten. Die renommierte Vorlesungsreihe begann 1959/60 mit Ingeborg Bachmann, es folgten Namen wie Böll, Enzensberger, Christa Wolf, Dürrenmatt, Muschg, Grass und Jandl.
»In den Frankfurter Poetikvorlesungen spielt Urs Widmer die professionelle Literaturwissenschaft glatt an die Wand. Die Vorträge, die er Anfang 2007 in Frankfurt gehalten hat, verbinden auf unverwechselbare Art die Optik des Literaturkenners mit derjenigen des Autors. Eine Reihe, die schon Ingeborg Bachmann, Dürrenmatt, Muschg und Grass präsentierte, die aber mit Urs Widmer einen neuen, viel beachteten Höhepunkt erreichte. Wer das aus den Vorlesungen entstandene Buch studiert, kann die Begeisterung leicht nachempfinden, mit der sie von den Zuhörern aufgenommen worden sind.«Der Bund
»Der gewaltige Zuspruch lag vor allem daran, dass hier ein Autor zu erleben war, der es wie kein Zweiter versteht, die großen Fragen des Daseins und der Literatur konkret und anschaulich darzustellen.«Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Seit zehn Jahren hat die Frankfurter Poetikdozentur nicht mehr solchen Zulauf erlebt.«Frankfurter Rundschau