Die besten Cartoons
oder listige Geschichten und knallige Bilder
Ein kurzer Roman über die längste Geschichte der Welt
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Das Skizzenbuch
Der vierte Fall für Bruno, Chef de police
Der fünfte Fall für Bruno, Chef de police
Der zweite Fall für Bruno, Chef de police
Der dritte Fall für Bruno, Chef de police
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Die heiligen und profanen Erinnerungen des Hauptmanns Charles Ryder
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und andere Überlegungen zur Literatur
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Bericht eines Spaziergangs durch 33 seiner Gemälde
Frankfurter Poetikvorlesungen
Epistola: in carcere et vinculis sowie Die Ballade vom Zuchthaus zu Reading
Extravagante Gedanken über die Magie der Schönheit und die allmächtige Kunst, Kritik als Schöpfung, das dekorative Geschlecht und die menschliche Tragikomödie
sowie 35 philosophische Leitsätze zum Gebrauch für die Jugend
Ein Essay
Eine Biographie
und vier weitere Kriminalstories
Mary, gebürtige Irin, wohnhaft in Zürich, ist eine lange Latte mit einer durchsichtigen Haut, ein paar Sommersprossen, blauen Augen, blonden Haaren. Zwei Verehrer hat sie in Zürich: einen Schriftsteller und Ich-Erzähler sowie seinen Freund Helmut, Briefschreiber und ebenfalls Schriftsteller – und doch landet sie bei einem Tankwart im fernen Australien. Hier bekommt sie Helmuts ›Liebesbrief für Mary‹.
»Zufällig, während eines Abendspaziergangs, als Mary die nächste Lektion von Basic German auswendig lernen wollte, geriet sie auf einen jener Traumpfade, die niemand sieht und niemand verlassen kann, wenn er einmal drauf ist. Ging und ging, und am Ende des Pfads, zweitausendfünfhundert Meilen südwestlicher, stand mit offenen Armen Mr. Smith, der immer gewusst hatte, dass einmal eine Unbedachte in seine Falle tappen würde. Er sah ihr zu, wie sie staubig und erschöpft zwischen Kakteen und Felsbrocken näher kam, und dankte dem Schicksal, das ihm ja auch eine Fette, Ungeschlachte hätte spendieren können. Sie ergab sich ihm sofort (war zu kaputt für etwas anderes) und erwachte hinter dem Tresen von John Smiths Imbissbude, die neben der Tankstelle stand, welche neben dem einzigen Wasserloch im Umkreis von hundertfünfzig Meilen aufgebaut war.« Mary, gebürtige Irin, wohnhaft in Zürich, ist eine lange Latte mit einer durchsichtigen Haut, ein paar Sommersprossen, blauen Augen, blonden Haaren. Zwei Verehrer hat sie in Zürich: einen Schriftsteller und Ich-Erzähler sowie seinen Freund Helmut, Briefschreiber und ebenfalls Schriftsteller – und doch landet sie bei einem Tankwart im fernen Australien. Nosucks, wohin es Mary verschlagen hat, ist ein aus zwei, drei Häusern bestehender Ort in der Warburton-Wüste. Hier bekommt sie Helmuts ›Liebesbrief für Mary‹, die Anmerkungen des zweiten Verehrers hingegen erhält sie nicht. ›Liebesbrief für Mary‹ spricht von den Gefühlen zwischen Helmut, dessen Konkurrenten und Freund und Mary Hope. Es ist die Geschichte dreier Liebender, eine Liebesgeschichte, auf ungewöhnliche Art, aus mehrerlei Sicht erzählt.
»Die Lektüre des Briefes an Mary ist ein einziges Vergnügen. Das Buch ist schön, humorvoll, traurig, wunderbar, witzig und ganz und gar gelungen. Ein großer Teil des Buches ist in einfachem, sozusagen deutschem Englisch geschrieben. Es geht ohnehin um Liebe, die ist schön, aber kompliziert, auf englisch wie auf deutsch.«Das Magazin
»Das Thema ist bekannt aus Filmen wie ›Jules und Jim‹: zwei Männer, eine Frau. Diese heißt Mary, arbeitete als geborene Irin in Zürich und hatte mit den beiden Haupthelden des Buches ein Verhältnis. Nicht genug damit. Die zwei sind Freunde seit Kindheit und leben in der gleichen Wohngemeinschaft in heftiger erotischer und literarischer Konkurrenz: der Ich-Erzähler des Buches und sein Widersacher Helmut.«Die Presse
»Der ›Liebesbrief an Mary‹ ist auf englisch abgefaßt, in einem raffiniert hingezauberten, herrlich schauderhaften Englisch, das man nur verstehen kann, wenn man Deutsch spricht. Deshalb hat Widmer völlig recht, wenn er sagt: ›Liebesbrief für Mary‹ ist ein Stück deutsche Literatur.«Der Tagesspiegel