Coelho, Paulo
De Carlo, Andrea
Ein Lesebuch herausgeben von Irene Brauer und Friedrich Dönhoff
Dönhoff, Marion Gräfin
Durlacher, Jessica
und andere Meistererzählungen
Faulkner, William
Francis, Dick & Francis, Felix
Goscinny, René
Grünberg, Arnon
Hartmann, Lukas
Mit Zeichnungen von Tatjana Hauptmann
Hauptmann, Tatjana & Kafka, Franz
Irving, John
July, Miranda
Kurkow, Andrej
Commissario Brunettis zwanzigster Fall
Leon, Donna
Vorwort von Donna Leon
Leon, Donna & Sepeda, Toni
Eine Art Biographie
Loriot
Nothomb, Amélie
Von der Liebe, vom Sterben, vom Tod und von der Trauer darüber, den geliebten Menschen verloren zu haben
Schneider, Hansjörg
Schneider, Hansjörg
Thoreau, Henry David
Thoreau, Henry David
Der vierte Fall für Bruno, Chef de police
Walker, Martin
Yoshimoto, Banana
Autor
Hugo Loetscher, geboren am 22. 12. 1929 in Zürich, gestorben am 18. 8. 2009 ebendort. Seit 1965 bereiste er regelmäßig Lateinamerika, Südostasien und die USA, seit 1969 war er als freier Schriftsteller und Publizist tätig. Hugo Loetscher war Gastdozent an der Universität Fribourg, der University of South California, der City University of New York und den Universitäten München und Porto sowie Mitglied der Darmstädter Akademie für Sprache und Dichtung. 1992 wurde er mit dem Großen Schiller-Preis der Schweizerischen Schillerstiftung ausgezeichnet.
»Ein Seilakrobat, der schwerelos über allen Genres tänzelt: Hugo Loetscher, Meister der intellektuellen Widerborstigkeit. Wer ihn nur als Schriftsteller versteht, greift zu kurz. Aber kann man ihn auf seine Reportagen festlegen? Auch als Übersetzer hat er Vorzügliches geleistet. Und als Intellektueller? Ein unermüdlicher Analytiker der politischen Verhältnisse ist dieser Selbstdenker, der schweizerischen genauso wie der weltweiten. Also ist er eine Art Universalgelehrter. Ein kühner Hai im Schweizer Goldfischteich, der schon immer vollkommen unabhängig und eigensinnig seine Bahnen zog und auch nicht vor Revieren zurückschreckte, die von anderen unberührt dalagen. Hugo Loetscher hat eine ganze Ära des schweizerischen Intellektuellenlebens mitgeprägt.«Tages-Anzeiger