Coelho, Paulo
De Carlo, Andrea
Ein Lesebuch herausgeben von Irene Brauer und Friedrich Dönhoff
Dönhoff, Marion Gräfin
Durlacher, Jessica
und andere Meistererzählungen
Faulkner, William
Francis, Dick & Francis, Felix
Goscinny, René
Grünberg, Arnon
Hartmann, Lukas
Mit Zeichnungen von Tatjana Hauptmann
Hauptmann, Tatjana & Kafka, Franz
Irving, John
July, Miranda
Kurkow, Andrej
Commissario Brunettis zwanzigster Fall
Leon, Donna
Vorwort von Donna Leon
Leon, Donna & Sepeda, Toni
Eine Art Biographie
Loriot
Nothomb, Amélie
Von der Liebe, vom Sterben, vom Tod und von der Trauer darüber, den geliebten Menschen verloren zu haben
Schneider, Hansjörg
Schneider, Hansjörg
Thoreau, Henry David
Thoreau, Henry David
Der vierte Fall für Bruno, Chef de police
Walker, Martin
Yoshimoto, Banana
Der rote Faden dieser poetischen Geschichten, die alle mit seelischen Umbrüchen und Grenzsituationen zu tun haben: Manche Gewissheiten kann nur der Körper vermitteln, und er tut es heilsam und hellsichtig.
Das Herz hat manchmal Gründe, die der Verstand nicht kennt – wohl aber der Körper. Etwa, wenn die Hormone verrückt spielen bei einem Sexabenteuer mit riskantem Ausgang. Beim Schattendasein in einem Krankenzimmer, bei der Nachricht einer schlimmen Erkrankung. Nach einer Schönheitsoperation mit unerwarteten Folgen. Wenn man die eigenen Eltern altern sieht und sich selbst dabei mit: in Bildern einer längst verlorenen Verbundenheit – und einer neuen Nähe. Oder wenn kostbare, verschüttete Erinnerungen aus dem Gefängnis einer Blockade befreit werden. Dreizehn berührende Geschichten von der Seelenmagierin Banana Yoshimoto.
»Es sind keine schnellen, urbanen Bilder, die Banana Yoshimoto hier entwirft. Eher schon meditative Ansichten, Einblicke in persönliche Abgründe, japanische Seelenwelten.«thegap
»Bei aller postmodernen Leere sind die Texte Banana Yoshimotos von einem buddhistischen Gedanken der Verbundenheit aller Geschöpfe und einem Ausdruck des Überlebenswillens geprägt.«Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Das Frappierende ist Yoshimotos Stil, die Fähigkeit der Autorin, auch tiefe Betroffenheit und persönliche Unsicherheit ohne die bei uns üblichen Signale von Trauer und Erschütterung ins Bewusstsein zu rufen.«Die Welt
»Millionen junger Leser finden in ihren Büchern einen Widerhall der eigenen fragilen Existenz. Keine Pop-Literatur also, sondern ruhige, eindringliche Seelenlandschaften.«Die Zeit