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Icon neues Buch Françoise Dorner  |  Die Frau in der hinteren Reihe  |  Roman, Taschenbuch, 160 Seiten | € (D) 8.90 / sFr 15.90* / € (A) 9.20

Roman, detebe 24034 Broschur, 160 Seiten
Erschienen in Aug. 2010

ISBN 978-3-257-24034-4
(D) 8.90 / (A) 9.20
sFr 15.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Françoise Dorner
Die Frau in der hinteren Reihe

Aus dem Französischen von Christel Gersch

Eigentlich führt Nina eine ganz normale Ehe. Von frühmorgens bis spätabends steht sie hinter dem Tresen ihres Kiosks auf der schattigen Seite einer belebten Straße in Paris. Als sie in eintönigem Alltag zu ersticken droht, will sie den eigenen Mann wiedererobern, indem sie eine andere wird, die Frau seiner Träume. Bald aber ist Nina eifersüchtig auf sich selbst ... Eine Geschichte über die Tücken der Liebe.

Mehr zum Inhalt

Ein Leben voller Abenteuer? So versprechen es die Zeitschriften, die Nina in ihrem Pariser Kiosk tagtäglich verkauft. Die Wirklichkeit? Wecken um drei vor fünf, dann schnell die eheliche Pflicht verrichten, und Punkt fünf ab zum Zeitungsgroßverteiler. Dann die Arbeit im Kiosk und ein offenes Ohr für alle anderen, sechs Tage die Woche, Jahr für Jahr. Ein Leben ohne Glanz – bis sie eines der Heftchen aufschlägt, in das die Männer heimlich linsen. Was wäre, wenn auch sie einen schwarzen Ledermantel hätte und ein schweres exotisches Parfüm? Schon bald wird Nina zur rührendsten ›femme fatale‹, die die Welt je gesehen hat, und zu ihrer eigenen Rivalin ... Eine wunderbare Geschichte über die Launenhaftigkeit des Begehrens und die Suche nach ein bisschen Glück.

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»Hochkomisch, anrührend und wunderbar traurig. Dorner ist wieder das Kunststück geglückt, einen Gesellschaftsroman um fragile Charaktere so dezent satirisch zu unterfüttern, dass man den Text ebenso gut und gerne als ein Rührstück mit Gänsehautgarantie lesen kann. Dorner erzählt hinreißend von den Fährnissen einer Liebe, die von jeher zum Scheitern verurteilt ist. Dabei schöpft ihre maliziöse Kunst der Desillusionierung aus viel Menschenkenntnis und noch mehr Wortwitz. Chapeau!«Die Welt

»Diese Geschichte ist von tiefer Leichtigkeit und ein humorvoller Blick auf das Scheitern der Liebe.«Aachener Zeitung

»›Die Frau in der hinteren Reihe‹ hat alles, womit man sich ganz gemütlich für ein paar schöne Stunden zur Lektüre zurückziehen kann. Ein wunderbarer kleiner Roman über die Kraft der Liebe und die Traurigkeit, wenn es sie nicht (mehr) gibt.«Zeitpunkt Kulturmagazin

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