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Icon neues Buch Urs Widmer  |  Herr Adamson  |  Roman, Taschenbuch, 208 Seiten | € (D) 9.90 / sFr 17.90* / € (A) 10.20

Roman, detebe 24053 Broschur, 208 Seiten
Erschienen in Dez. 2010

ISBN 978-3-257-24053-5
(D) 9.90 / (A) 10.20
sFr 17.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Urs Widmer
Herr Adamson

Es ist Freitag, der 22. Mai 2032. Einen Tag nach seinem vierundneunzigsten Geburtstag sitzt ein Mann in einem üppig blühenden Garten – es ist der Paradiesgarten seiner Kindheit –, neben sich einen Rekorder, und spricht seine Geschichte mit Herrn Adamson auf Band. Ein Buch über den Tod, erzählt in einer herzerwärmenden Heiterkeit.

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Es ist Freitag, der 22. Mai 2032. Einen Tag nach seinem vierundneunzigsten Geburtstag sitzt ein Mann in einem üppig blühenden Garten – es ist der Paradiesgarten seiner Kindheit –, neben sich einen Rekorder, und spricht seine Geschichte mit Herrn Adamson auf Band. Er erzählt sie uns, aber vor allem Annie, seiner Enkelin. Und er wartet – auf ebendiesen Herrn Adamson, den er seit seinem achten Lebensjahr nicht mehr gesehen hat. Es war eine seltsame Begegnung. Ein Blick in Bereiche, die den Lebenden sonst verborgen bleiben. Ein grandioses Buch, das mit seiner Vitalität und Lebensfreude zu bannen weiß, was der Skandal eines jeden Lebens ist: der Tod.

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»Eigentlich sind all seine Geschichten Liebesgeschichten und Fabeln vom Unterwegssein, moderne Odysseen, voller Zauber selbst dort, wo die Realität, die Politik, der (Liebes-)Krieg seine Figuren versehrt und zu Trauerfällen macht – die in aller Untröstlichkeit doch nie trostlos geraten. Wenn es heute noch einen utopischen Schriftsteller gibt, der dennoch kein blinder Träumer ist, dann heißt er Urs Widmer.«Der Tagesspiegel

»Einer der verblüffendsten und erfolgreichsten Schweizer Schriftsteller der Generation nach Frisch und Dürrenmatt.«Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Wenn Urs Widmer über das Sterben schreibt, über seinen Deal mit dem Tod, gehts nicht tonnenschwer, sondern leicht und luftig zu.«NZZ am Sonntag

»Für lange Zeit strahlt man dieser Erzählung nach wie Kinder einer Seifenblase. Wie nur soll all das zusammenpassen - 1946, 2011, das melancholische Todesthema und der pointensatte und -sichere literarische Klamauk? Es passt. Die hellen und die dunklen Farben ordnen sich zum Schluss aufs Stimmigste.«Die Zeit

»Überraschend, wie viel Heiterkeit, Lebensfreude und Phantastik Urs Widmer dem Tod abgewinnt. In gewisser Weise präsentiert er also mit seinem neuen Buch das wohl erste Beispiel eines vorauseilenden Lebensrückblicks, den überhaupt ersten Fall von erst zukünftig einzuholenden potentiellen Memoiren.«Die Welt

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