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Icon neues Buch Friedrich Dürrenmatt, Ronald Searle, Ronald Searle (Ill.)  |  Weil noch das Lämpchen glüht  |  Hardcover Pappband, 104 Seiten | € (D) 16.90 / sFr 24.90* / € (A) 17.40

Hardcover Pappband, 104 Seiten
Erschienen im Okt. 2012

ISBN 978-3-257-02119-6
(D) 16.90 / (A) 17.40
sFr 24.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Ronald Searle, Friedrich Dürrenmatt
Weil noch das Lämpchen glüht

99 boshafte Zeichnungen von Ronald Searle gerechtfertigt durch Friedrich Dürrenmatt

Zum 60. Verlagsjubiläum gibt es jetzt das erste Diogenes Buch in einer nostalgischen Faksimile-Ausgabe. Und nicht nur verlagshistorisch ist ›Weil noch das Lämpchen glüht‹ hochinteressant. Der St. Trinian-Zyklus, der den Kern des Buches bildet, zählt zu den Meisterwerken Ronald Searles und erfreut sich auch heute noch größter Beliebtheit: Zuletzt trieben die ungezogenen Mädchen von St. Trinian 2007 in einer britischen Kinoproduktion (mit Rupert Everett, Colin Firth, Stephen Fry) ihr Unwesen.

Mehr zum Inhalt

Das erste Buch des Diogenes Verlags verdankt sich einer ganzen Reihe von Zufällen, Hindernissen und Misslichkeiten: Eigentlich wollte der junge Buchhändler-Gehülfe Daniel Keel nicht Verleger werden, aber es gelang ihm einfach nicht, pünktlich um acht im Geschäft zu erscheinen. So reifte in ihm der Wunsch, eine selbständige Tätigkeit zu ergreifen. Die Zeichnungen von Ronald Searle, die Keel in London so gefallen hatten, wollte er ursprünglich gar nicht selbst verlegen, sondern nur einen deutschen Verlag dafür finden. Aber alle Verlage sagten ab. Als er sich entschloss, das Buch doch selbst zu drucken, und dafür einen eigenen Verlag gründete, meinte der Literaturagent, bei dem Keel die Rechte einkaufen wollte: »Ein Verrückter!« Das Vorwort sollte Erich Kästner schreiben, aber der hatte keine Zeit, also sprang Friedrich Dürrenmatt ein. Endlich, am 30. Oktober 1952, erschien ›Weil noch das Lämpchen glüht‹ in einer Auflage von 3000 Exemplaren im Diogenes Verlag. Der Rest ist Geschichte. Zum 60. Verlagsjubiläum gibt es jetzt das erste Diogenes Buch in einer nostalgischen Faksimile-Ausgabe. Und nicht nur verlagshistorisch ist ›Weil noch das Lämpchen glüht‹ hochinteressant. Der ›St. Trinian-Zyklus‹, der den Kern des Buches bildet, zählt zu den Meisterwerken Ronald Searles und erfreut sich auch heute noch größter Beliebtheit: Zuletzt trieben die ungezogenen Mädchen von St. Trinian 2007 in einer britischen Kinoproduktion (mit Rupert Everett, Colin Firth, Stephen Fry) ihr Unwesen.

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»Der Swift der Feder.«Friedrich Dürrenmatt

»›Weil noch das Lämpchen glüht‹ bedeutet einfallsmäßig wie darstellerisch den genialischen Höhepunkt in Searles beißender Satire.«Basler Nachrichten

»Die Einblicke in das böse Treiben der College-Girls von ›St. Trinian's‹ bescherten Searle – einem Enkel Wilhelm Buschs – frühen Ruhm.«Frankfurter Allgemeine Zeitung

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