Ein Fall für Kostas Charitos
Aufsätze neapolitanischer Kinder über die Camorra
Diogenes Kinder-Kalender
Diogenes Lyrik-Kalender
Diogenes Cartoon-Kalender
Erzählungen
Andersch, Alfred
Herausgegeben von Jan Bürger
Andersch, Alfred & Frisch, Max
Briggs, Raymond
Briggs, Raymond
Coelho, Paulo
Coelho, Paulo
Coelho, Paulo
Diogenes Kalender
Coelho, Paulo
Coelho, Paulo
Coelho, Paulo
Coelho, Paulo
Coelho, Paulo
Dalai Lama
de Winter, Leon
Djian, Philippe
Gebete/Ordensregeln/Testament/Briefe
Franz von Assisi
Wachtmeister Studer, Matto regiert, Die Fieberkurve, Der Chinese, Krock & Co.
Glauser, Friedrich
Mit einer Auswahl von Edward Goreys Geistern
Gorey, Edward
Herausgegeben und mit einem Vorwort von Ilija Trojanow
Grünberg, Arnon
Hackl, Erich
Hartmann, Lukas
Hauptmann, Tatjana
Geschichten, Bilder und Lieder
Leon, Donna
Commissario Brunettis einundzwanzigster Fall
Leon, Donna
Ein Briefwechsel über die Kunst und die Kultur der Küche
Loetscher, Hugo & Vollenweider, Alice
Loriot
Loriot
Ein denkwürdiges Leben
Marcuse, Ludwig
McEwan, Ian
Modiano, Patrick
Diogenes Kalender
Sempé, Jean-Jacques
Sempé, Jean-Jacques
Sendak, Maurice
Suter, Martin
Ungerer, Tomi
Der fünfte Fall für Bruno, Chef de police
Walker, Martin
und andere Meistererzählungen
Waugh, Evelyn
Die heiligen und profanen Erinnerungen des Hauptmanns Charles Ryder
Waugh, Evelyn
Widmer, Urs
Autobiographie
Widmer, Urs
Wie die Briefesammlung ›Lustig ist das Verlegerleben‹ gewährt ›Spätlese‹ einen Blick in die Welt des Verlegers – aber auch des Menschen Daniel Keel, der im Alter von 23 Jahren mit einem Buch einen Verlag gründete, der diesen Herbst und tausende Bücher später das 60. Jubiläum feiert.
»Mit zwanzig versuchte ich selber zu schreiben und zu malen. Ich musste feststellen, dass mein Talent nicht reichte«, so entschuldigte Daniel Keel seinen Entschluss, einen Verlag zu gründen. Als junger Mann hatte er sogar einen Roman angefangen, wurde aber schon nach der ersten Zeile von einer derartigen Schreibblockade übermannt, dass die zweite Zeile unvollendet blieb. Trotzdem weiß man spätestens seit der Lektüre von ›Lustig ist das Verlegerleben‹ mit Briefen von und an Daniel Keel, dass der Verleger viel mehr geschrieben hat, als er zugeben mochte. ›Spätlese‹ versammelt verstreute Texte aus fünfzig Jahren: Erinnerungen an erste Begegnungen mit Autoren wie Paul Flora oder Otto Jägersberg, Reminiszenzen an Federico Fellini oder Patricia Highsmith, Anekdoten wie die, dass Alfred Andersch bloß wegen eines Apfelkuchens zu Diogenes kam, Wortmeldungen zu »Frankfurt ist keine Messe wert« oder »Wie sollen Kinderbücher sein?«, Interviews mit Titeln wie »Eigentlich wollte ich nie Verleger werden« oder »Mein Traum: Stepptanzen«. Aber auch sehr persönliche Texte finden sich in diesem Sammelband, Reden auf seinen Freund Rudolf C. Bettschart, Betrachtungen über Zeichner wie Honoré Daumier, Bosc, Chaval oder Tomi Ungerer und ein Essay über Daniel Keels Lieblingsmaler Paul Cézanne. Wie die Briefsammlung gewährt ›Spätlese‹ einen Blick in die Welt des Verlegers – aber auch des Menschen Daniel Keel, der im Alter von 23 Jahren mit einem Buch einen Verlag gründete, der diesen Herbst und tausende Bücher später das 60. Jubiläum feiert.