Ein Fall für Kostas Charitos
Aufsätze neapolitanischer Kinder über die Camorra
Diogenes Kinder-Kalender
Diogenes Lyrik-Kalender
Diogenes Cartoon-Kalender
Erzählungen
Andersch, Alfred
Herausgegeben von Jan Bürger
Andersch, Alfred & Frisch, Max
Briggs, Raymond
Briggs, Raymond
Coelho, Paulo
Coelho, Paulo
Coelho, Paulo
Diogenes Kalender
Coelho, Paulo
Coelho, Paulo
Coelho, Paulo
Coelho, Paulo
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Dalai Lama
de Winter, Leon
Djian, Philippe
Gebete/Ordensregeln/Testament/Briefe
Franz von Assisi
Wachtmeister Studer, Matto regiert, Die Fieberkurve, Der Chinese, Krock & Co.
Glauser, Friedrich
Mit einer Auswahl von Edward Goreys Geistern
Gorey, Edward
Herausgegeben und mit einem Vorwort von Ilija Trojanow
Grünberg, Arnon
Hackl, Erich
Hartmann, Lukas
Hauptmann, Tatjana
Geschichten, Bilder und Lieder
Leon, Donna
Commissario Brunettis einundzwanzigster Fall
Leon, Donna
Ein Briefwechsel über die Kunst und die Kultur der Küche
Loetscher, Hugo & Vollenweider, Alice
Loriot
Loriot
Ein denkwürdiges Leben
Marcuse, Ludwig
McEwan, Ian
Modiano, Patrick
Diogenes Kalender
Sempé, Jean-Jacques
Sempé, Jean-Jacques
Sendak, Maurice
Suter, Martin
Ungerer, Tomi
Der fünfte Fall für Bruno, Chef de police
Walker, Martin
und andere Meistererzählungen
Waugh, Evelyn
Die heiligen und profanen Erinnerungen des Hauptmanns Charles Ryder
Waugh, Evelyn
Widmer, Urs
Autobiographie
Widmer, Urs
Henry Perowne, 48, ist ein zufriedener Mann: erfolgreich als Neurochirurg, glücklich verheiratet, zwei begabte Kinder. Das einzige, was ihn leicht beunruhigt, ist der Zustand der Welt. Es ist Samstag, und er freut sich auf sein Squashspiel. Doch an diesem speziellen Samstag, dem 15. Februar 2003, ist nicht nur die größte Friedensdemonstration aller Zeiten in London. Perowne hat unversehens eine Begegnung, die ihm jeden Frieden raubt...
Henry Perowne, Neurochirurg, 48, ist ein glücklicher Mann: Er hat Spaß an der Arbeit, beim Sex mit seiner Frau, liebt Musik und seine Familie, isst gern und treibt gern Sport. Als wohlhabender Mann hat er ein wohlgeregeltes Leben. So scheint sein freier Samstag klar vor ihm zu liegen: Er wird Squash spielen mit seinem Kollegen. Dann will er Fisch kaufen und kochen für ein Festessen im Kreis der Familie. Dieser Samstag aber ist kein beliebiger Samstag, es ist der 15. Februar 2003. Mit seinem Mercedes S500 versucht Henry auf dem Weg zum Squash Hunderttausende von Demonstranten gegen den Irakkrieg weiträumig zu umfahren. In Gedanken versunken, rammt er den Seitenspiegel des roten BMWs eines Kleinganoven. Drei Typen steigen aus ... ›Saturday‹ ist ein Buch über die Zerbrechlichkeit des Glücks und die Verwundbarkeit der westlichen Welt. Es handelt vom Preis unseres Seelenfriedens und von unserer Verantwortung für die Welt. Ian McEwans letzter Roman, ›Abbitte‹, wurde rund um den Globus als Meisterwerk gefeiert. ›Saturday‹ ist ebenso wunderbar und klarsichtig geschrieben, dabei brandaktuell und temporeich. Dieses Buch zeigt, wie eine winzige Begebenheit einen Strudel von Ereignissen auslösen kann, und nichts ist wie zuvor.
»Henry Perowne ist achtundvierzig Jahre alt, der glücklich verheiratete Vater einer angehenden Dichterin und eines talentierten Jazzmusikers. Diese Konstellation erlaubt es McEwan, über Ehe und Vaterschaft, über Jazz und Literatur, über Kochen, Gene und die Beschaffenheit des Hirns nachzusinnen – und dies alles im Lichte der Ereignisse vom 11. September 2001.«Frankfurter Allgemeine Zeitung
»In ›Saturday‹ funktioniert die kleine Geschichte als Vehikel für die große. Es gehört zu McEwans Verfahren, seine Protagonisten in schwierige Situationen zu manövrieren, um, ganz schreibender Verhaltensforscher, herauszufinden, was sie dann tun. Diesmal hat er unsere Gegenwart gewählt, nicht eben sichere Tage. Er fängt einen faszinierenden und beunruhigenden Ausschnitt aus Zeiten ein, in denen gut leben ist, aber von den guten Nachrichten jede Spur fehlt.«NZZ am Sonntag
»Glück ist eine harte Nuß, im Leben wie in der Kunst. McEwan hat sie geknackt. Als Stilist sucht er seinesgleichen. Und wie schon in ›Abbitte‹ führt er den totgesagten bürgerlichen Roman auf die Höhe der Zeitgenossenschaft. Befreit vom Dogma des Fragmentarischen, von der Unerzählbarkeit der Welt und anderen ästhetischen Vorschriften, wirkt der ruhige, souveräne Ton dieses Erzählers, auch wenn er Bedrohliches und Ungeheuerliches transportiert, befreiend.«Berliner Zeitung
»Ian McEwan ist einer der größten Könner unserer Tage, und ›Saturday‹ ist ein Bravourstück.«Die Zeit