Ein Fall für Kostas Charitos
Aufsätze neapolitanischer Kinder über die Camorra
Diogenes Kinder-Kalender
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Erzählungen
Andersch, Alfred
Herausgegeben von Jan Bürger
Andersch, Alfred & Frisch, Max
Briggs, Raymond
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Clayton, Dallas
Coelho, Paulo
Coelho, Paulo
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Coelho, Paulo
Coelho, Paulo
Coelho, Paulo
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Dalai Lama
de Winter, Leon
Djian, Philippe
Gebete/Ordensregeln/Testament/Briefe
Franz von Assisi
Wachtmeister Studer, Matto regiert, Die Fieberkurve, Der Chinese, Krock & Co.
Glauser, Friedrich
Mit einer Auswahl von Edward Goreys Geistern
Gorey, Edward
Herausgegeben und mit einem Vorwort von Ilija Trojanow
Grünberg, Arnon
Hackl, Erich
Hartmann, Lukas
Hauptmann, Tatjana
Geschichten, Bilder und Lieder
Leon, Donna
Commissario Brunettis einundzwanzigster Fall
Leon, Donna
Loriot
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McEwan, Ian
Diogenes Kalender
Sempé, Jean-Jacques
Sempé, Jean-Jacques
Sendak, Maurice
Suter, Martin
Ungerer, Tomi
und andere Meistererzählungen
Waugh, Evelyn
Die heiligen und profanen Erinnerungen des Hauptmanns Charles Ryder
Waugh, Evelyn
Autobiographie
Widmer, Urs
Adam Cohen ist 1938 achtzehn Jahre alt. Edward Cohen wird um das Jahr 2000 erwachsen. Zwei Generationen trennen sie – aber eine Geschichte vereint sie. Von der Macht der Familienbande und der Kraft von Wahlverwandtschaften erzählt dieses Debüt, und davon, dass es nur einer Begegnung bedarf, um unser Leben für immer zu verändern.
Berlin, 2004. Edward Cohen, Besitzer einer angesagten Modeboutique, hört seit seiner turbulenten Kindheit immer wieder, wie sehr er Adam gleicht – seinem Großonkel, den er nie gekannt hat, dem schwarzen Schaf der Familie. In dem Moment, in dem Edwards Berliner Leben in tausend Stücke zerbricht, fällt ihm Adams Vermächtnis in die Hände: ein Stapel Papier, adressiert an eine gewisse Anna Guzlowski. Berlin, 1938. Adam Cohen ist ein Träumer. Aber er wächst als jüdischer Junge in den dreißiger Jahren in Deutschland auf, und das ist keine Zeit zum Träumen. Selbst wenn man eine so exzentrische Dame wie Edda Klingmann zur Großmutter hat, die ihren Enkel die wichtigen Dinge des Lebens gelehrt hat – nur das Fürchten nicht. Als Adam mit achtzehn Anna kennenlernt, weiß er, wovon seine Träume immer gehandelt haben. Doch während die Familie Cohen die Emigration nach England vorbereitet, verschwindet Anna in der Nacht des 9. Novembers 1938 spurlos. Wo soll Adam sie suchen? Sechzig Jahre später liest Edward atemlos Seite um Seite und erfährt, wie weit Adam auf seiner Suche nach Anna gegangen ist... Bewegend und mit unerschrockenem Humor erzählt Astrid Rosenfeld von Schicksalen und großen Gefühlen und davon, wie die Vergangenheit die Gegenwart durchdringt.
»Dieses Buch führt grandios in die Irre. Man amüsiert sich prächtig. Ein schönes, leichtes, literarisches Buch. Es ist toll, wie eine junge Schriftstellerin dieses ernste und wichtige Thema bearbeitet. Man schmunzelt über den schlauen Adam und wie es ihm gelingt, die Nazis zu foppen, aber ganz sachte rutscht man immer tiefer in das Grauen jener Zeit hinein, bis einem das Lachen buchstäblich im Halse stecken bleibt. Diese sanfte, kaum merkliche Veränderung ist brillant in Worte gepackt. Ein wirklich ganz besonderes Buch. Sehr empfehlenswert. Diesem Buch wünsche ich wirklich, dass es viele Leute lesen.«WDR 5
»Wir folgen staunend Adams Bericht - und bewundern, wie leichtfüßig die Debütantin mit dem tiefernsten Thema umgeht. ›Adams Erbe‹ ist ein großartiger Roman, der die Leser zum Lachen und zum Weinen bringt.«buchjournal
»Astrid Rosenfeld erzählt von der Judenermordung und deren Nachwirkungen mit den Mitteln einer Tragikomödie voll schwarzen Humors. Das erinnert an Ernst Lubitsch und George Tabori. Wie diese malt auch sie die Komik aberwitziger Situationen aus, ohne sie ins Lächerliche zu ziehen oder den tödlichen Ernst zu verleugnen. Nichts wird beschönigt, und doch siegt die Hoffnung über die Barbarei, die Liebe über den Tod.«Deutschlandradio Kultur
»Zwei Generationen, die eine große Liebe, das Dritte Reich. Astrid Rosenfeld hat sich für ihren ersten Roman richtig viel vorgenommen. Und erschafft fern von Kitsch eine sensationell universelle Geschichte, die noch lange nachklingt.«Bayerischer Rundfunk
»Höchst amüsiert gleitet man durch ein Panoptikum der Geschichten versehrter Figuren. Geradezu perfide, sanft, aber gnadenlos spinnt Astrid Rosenfeld den Leser ein in diese allertraurigste Geschichte der Welt.«Die Welt kompakt
»Ein literarisches Debüt, das einen bunten Faden über Generationen und Jahrzehnte hinweg spinnt und Interesse weckt. Astrid Rosenfeld webt zwei Leben zu einem fesselnden Roman, in dem die Vergangenheit die Gegenwart durchdringt.«Buchkultur