Reminiszenzen und lobende Worte aus 60 Verlagsjahren
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Arjouni, Jakob
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Böhmer, Otto A.
Coelho, Paulo
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Keel, Daniel
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Suter, Martin
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Eine Geschichte aus Irland
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Walker, Martin
Der vierte Fall für Bruno, Chef de police
Walker, Martin
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Wells, Benedict
Widmer, Urs
Von Fluss- und Lebensläufen – Hugo Loetscher entwirft, persönlich und analytisch brillant, die Landkarte seiner Empfindsamkeit: die Summa eines großen literarischen Werks und eines unerschöpflich neugierigen Geistes, immer unterwegs zu neuen Ufern und fremden Küsten.
Ein Junge sitzt an einem Fluss und lässt ein Holzschiffchen zu Wasser, ein rasch davontreibender Bote, der ankündigt: Einer kommt nach. Der Junge ist zum Mann und zum Schriftsteller geworden. Und er ist nachgekommen: Auf den Spuren des Schiffchens verschlug es ihn von seinem Kindheitsfluss, der Zürcher Sihl, bis zum Nil, zum Amazonas oder zum Yangtse. Geblieben ist ihm das Staunen über die Vielgestaltigkeit der Welt, gepaart mit dem Blick für das überraschend Gemeinsame in dieser Vielfalt. Hugo Loetscher zieht Bilanz. Die Stoffe und Themen seines Lebens und seines Werks entfaltet er zu einer weltumspannenden Autogeographie, der Entwicklungsgeschichte eines globalen Bewusstseins. Flüssen entlang, an Brücken, Kanälen vorbei, zu neuen Ufern führt Hugo Loetschers Erzählfluss, mäandernd, tiefgründig und sprudelnd vor Einfällen und Witz. Das Bild eines großen Schriftstellers nimmt Gestalt an, ungefragt geboren unter dem Sternbild des Fragezeichens. Ein Zweifler, der weiß, dass Fragen oftmals schöner sind als Antworten. Und ein unverbesserlicher Humanist.
»Loetschers große essayistische Texte gewinnen dadurch, dass sie sich nicht in Abstraktionen verlieren, sondern abstrakte Themen und Stoffe in Erzählung verwandeln, erzählend vermitteln.«Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Hugo Loetscher ist ein wunderbarer Erzähler, der gewichtige Gedanken federleicht formuliert.«SonntagsZeitung
»Der beeindruckende Schlussstein seines Lebenswerks.«Der Spiegel