Reminiszenzen und lobende Worte aus 60 Verlagsjahren
Hinterhältige Weihnachtsgeschichten sowie acht Gedichte
Diogenes Literatur-Kalender
Diogenes Cartoon-Kalender
Diogenes Lyrik-Kalender
Diogenes Kinder-Kalender
Kayankayas fünfter Fall
Arjouni, Jakob
Arjouni, Jakob
Ein Kinderkochbuch
Beaupré, Christine de & Goscinny, René & Sempé, Jean-Jacques & Valentin, Béatrice
Porträts deutscher Dichter von Lessing bis Dürrenmatt
Böhmer, Otto A.
Coelho, Paulo
Coelho, Paulo
Djian, Philippe
Dörrie, Doris
und andere Meistererzählungen
Faulkner, William
Fitzgerald, F. Scott
Goscinny, René
Die hundert schönsten Märchen aus ganz Europa
Hauptmann, Tatjana
Mit Zeichnungen von Tatjana Hauptmann
Hauptmann, Tatjana & Kafka, Franz
Irving, John
Aufsätze, Reden und Gespräche von Daniel Keel
Keel, Daniel
Leon, Donna
Commissario Brunettis zwanzigster Fall
Leon, Donna
Eine Art Biographie
Loriot
Mansfield, Katherine
Ein Fall für Kostas Charitos
Markaris, Petros
McAfee, Annalena
McCarten, Anthony
McCarten, Anthony
McEwan, Ian
Noll, Ingrid
Noll, Ingrid
Nothomb, Amélie
Rosenfeld, Astrid
Schlink, Bernhard
Searle, Ronald
Sempé, Jean-Jacques
Sempé, Jean-Jacques & Süskind, Patrick
Diogenes Kalender
Simenon, Georges
Suter, Martin
Suter, Martin
Ungerer, Tomi
Eine Geschichte aus Irland
Ungerer, Tomi
Waechter, F.K.
Walker, Martin
Der vierte Fall für Bruno, Chef de police
Walker, Martin
Walker, Martin
Wells, Benedict
Widmer, Urs
Autorin
Viktorija Tokarjewa, 1937 in St. Petersburg (Leningrad) geboren, studierte nach kurzer Zeit als Musikpädagogin an der Moskauer Filmhochschule das Drehbuchfach. 15 Filme sind nach ihren Drehbüchern entstanden. 1964 veröffentlichte sie ihre erste Erzählung und widmete sich von da an ganz der Literatur. Sie lebt heute in Moskau.
»Die Frauen bei Viktorija Tokarjewa sind Russinnen, und sie sind geprägt vom Sowjetsystem. Bei uns, im lauwarmen Westen, gibt es diesen Typus nicht – von eherner Stärke, aber mit einem anarchischen Zug, ausdauernd und leidenschaftlich ungeduldig in einem, aufopfernd und gierig das Leben einfordernd zugleich. Ihre Erzählungen sind durchdrungen von trockenem Witz und warmem Humor, distanziert und engagiert zugleich. Die Sprache ist sparsam – und deshalb so aussagekräftig. Mit nur wenigen Strichen skizziert sie die Umrisse eines Porträts, einer Psyche, das gerade deshalb für den Leser eindrucksvoller ist, als wenn jedes Detail ausgemalt wäre. Viktorija Tokarjewas Helden sind gebrochene Helden, aber das macht sie menschlich. Sie alle erkennen, daß es keine ›leuchtende Zukunft‹, sondern bestenfalls für kurze Zeit eine ›leuchtende Gegenwart‹ gibt.«Süddeutsche Zeitung