Reminiszenzen und lobende Worte aus 60 Verlagsjahren
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Arjouni, Jakob
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Coelho, Paulo
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Keel, Daniel
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Suter, Martin
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Eine Geschichte aus Irland
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Walker, Martin
Der vierte Fall für Bruno, Chef de police
Walker, Martin
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Wells, Benedict
Widmer, Urs
Der achte Fall des Kult-Kommissars: Ein havariertes Hausboot auf dem Rhein. Ein verschwundener Intendant. Ein handfester Theaterskandal. Eine unwahrscheinliche Liebe. Und ein paar alte Rechnungen. Peter Hunkeler vom Kriminalkommissariat Basel ermittelt. Hansjörg Schneiders Hunkeler-Krimis sind Bestseller, vier von ihnen wurden mit Mathias Gnädinger in der Hauptrolle verfilmt.
Wo steckt der Theaterdirektor Bernhard Vetter? Sein Hausboot ist herrenlos beim Stauwehr von Märkt aufgefunden worden, von ihm selbst fehlt jede Spur. Und das wenige Tage, nachdem eine Inszenierung von ›König Ödipus‹ in Basel die Gemüter erhitzt hat – so sehr, dass eine Dame aus der feinen Gesellschaft dem Regisseur des Stücks mit ihrem Granatring zwei Zähne ausgeschlagen hat. Die Presse überschlägt sich mit Spekulationen: Liegt der Intendant auf dem Grund des Rheins? War es die Rache des Bürgertums an einem kompromisslosen Theatermann? Peter Hunkeler, Kommissär des Kriminalkommissariats Basel, steht sechs Wochen vor der Pensionierung. Aber ist er bereit, von der Bühne abzutreten? Mit gemischten Gefühlen taucht er ein ins Theatermilieu, zu dem er als junger Mann selbst gehört hat. Er begegnet alten Bekannten wieder, die alle mit dem Theaterdirektor eine Rechnung offen haben. Und gerät in die schillernde Halbwelt des Basler Rheinhafens, in das Niemandsland zwischen der Schweiz, Deutschland und Frankreich, wo ganz andere Mächte Regie führen.
»Hunkeler, der melancholische Menschenfreund und Verfechter der Gerechtigkeit, der poetische Kenner der Vogelstimmen, der philosophische Fahnder vor der Pensionierung.«Neue Zürcher Zeitung
»Gemütlich und mit viel Spaß am Basler Lokalkolorit erzählt. Sympathisch schrulliger und intelligenter Kriminalroman.«KulturSpiegel
»Schneider erweist sich einmal mehr als Meister der atmosphärischen Details. Bleibt nur zu hoffen, dass Hunkeler die investigativen Hintergedanken beim Herumhocken im Ruhestand auch weiterhin nicht loswird.«NZZ am Sonntag
»Schneider entwickelt einen ganz eigenen magischen Realismus des ›Nebenbei‹ - im nüchternen Benennen der kleinen Verrichtungen des Lebens, die Hunkeler mit uns verbinden.«St. Galler Tagblatt