Ein Fall für Kostas Charitos
Aufsätze neapolitanischer Kinder über die Camorra
Diogenes Kinder-Kalender
Diogenes Lyrik-Kalender
Diogenes Cartoon-Kalender
Erzählungen
Andersch, Alfred
Herausgegeben von Jan Bürger
Andersch, Alfred & Frisch, Max
Briggs, Raymond
Briggs, Raymond
Coelho, Paulo
Coelho, Paulo
Coelho, Paulo
Diogenes Kalender
Coelho, Paulo
Coelho, Paulo
Coelho, Paulo
Coelho, Paulo
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Dalai Lama
de Winter, Leon
Djian, Philippe
Gebete/Ordensregeln/Testament/Briefe
Franz von Assisi
Wachtmeister Studer, Matto regiert, Die Fieberkurve, Der Chinese, Krock & Co.
Glauser, Friedrich
Mit einer Auswahl von Edward Goreys Geistern
Gorey, Edward
Herausgegeben und mit einem Vorwort von Ilija Trojanow
Grünberg, Arnon
Hackl, Erich
Hartmann, Lukas
Hauptmann, Tatjana
Geschichten, Bilder und Lieder
Leon, Donna
Commissario Brunettis einundzwanzigster Fall
Leon, Donna
Ein Briefwechsel über die Kunst und die Kultur der Küche
Loetscher, Hugo & Vollenweider, Alice
Loriot
Loriot
Ein denkwürdiges Leben
Marcuse, Ludwig
McEwan, Ian
Modiano, Patrick
Diogenes Kalender
Sempé, Jean-Jacques
Sempé, Jean-Jacques
Sendak, Maurice
Suter, Martin
Ungerer, Tomi
Der fünfte Fall für Bruno, Chef de police
Walker, Martin
und andere Meistererzählungen
Waugh, Evelyn
Die heiligen und profanen Erinnerungen des Hauptmanns Charles Ryder
Waugh, Evelyn
Widmer, Urs
Autobiographie
Widmer, Urs
William Faulkner konnte erzählen wie nur wenige. In seinen Geschichten und Romanen erschuf er seine Heimat Mississippi neu, taufte sie Yoknapatawpha County und besiedelte sie mit Gestalten seiner Phantasie – zum Beispiel mit Miss Emily, deren Liebe zum Nordstaatler Homer Barron von den Verwandten nicht geduldet wird und sich auf überraschende Weise dennoch erfüllt.
›Eine Rose für Emily‹: »In Jefferson, Mississippi, ist die vierundsiebzigjährige Miss Emily Grierson, letzte Nachfahrin einer ehemals angesehenen und reichen Familie, gestorben. Sie lebte zurückgezogen und nur von einem schwarzen Diener umsorgt in ihrem großen, baufälligen Haus, in einer einst vornehmen, inzwischen aber mit Garagen und Baumwollschuppen bebauten Wohngegend. Vor mehr als vier Jahrzehnten, nach dem Tod ihres Vaters, der alle Freier von ihr ferngehalten hatte, schien Miss Emily heiraten zu wollen: Sie ließ sich häufig in Begleitung Homer Barons, eines hünenhaften, stets vergnügten Bauarbeiters aus dem Norden, sehen, und nachdem einige darob empörte Damen Emilys Verwandte aus Alabama herbeigerufen hatten, deutete alles auf eine baldige Hochzeit, wenngleich bekannt war, dass Barron nicht viel von Heiraten hielt und die Gesellschaft junger Männer vorzog. Die ganze Stadt bemitleidete Miss Emily, als er plötzlich, nach einem nächtlichen Besuch bei ihr, nicht mehr in Jefferson gesehen wurde.«
»Faulkner ist eine der wenigen schöpferischen Begabungen des Westens.«Albert Camus
»Er hat von allen das meiste Talent. Wie schön er schreiben kann, so einfach und so kompliziert wie Herbst und Frühling.«Ernest Hemingway
»Faulkner wiederholte das Land und die Menschen am Mississippi so endgültig, daß sie nie aufhören werden zu bestehen.«Siegfried Lenz